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Verbesserungen für Brustkrebspatientinnen durch Antikörper und CDK4/6-Inhibitoren

Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom werden in der frühen Phase mit einer Kombination aus Chemo- und Antikörpertherapie behandelt. Allerdings verschwindet dadurch nicht bei allen der Tumor komplett. Wie Prof. Hans Tesch erläutert, können diese Patientinnen künftig mit dem Antikörper-Drug-Konjugat T-DM1 effektiver behandelt werden. Patientinnen mit triple-negativem Mammakarzinom profitieren von einer Kombination aus Chemo- und Immuntherapie – sofern sie bestimmte biologische Marker aufweisen. CDK4/6-Inhibitoren bringen Verbesserungen für Patientinnen mit hormonrezeptor-positivem Brustkrebs.

Im Gespräch: Prof. Hans Tesch (München)

Letzte inhaltliche Aktualisierung am: 11.12.2018

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Zuletzt aufgerufen am: 29.10.2020 22:11