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Neues zu Stammzelltransplantation und CAR-T-Zellen

Auf dem diesjährigen europäischen Hämatologen-Kongress war die Verbesserung der Verträglichkeit einer Stammzelltransplantation ein wichtiges Thema. Dazu wurden mehrere Studien mit neuen Medikamenten zur Behandlung der Transplant-gegen-Wirt-Reaktion und zur Prävention von schweren Infektionen präsentiert. Neues gab es auch zur medikamentösen Erhaltungstherapie nach Stammzelltransplantation, um das Risiko eines Rückfalls zu verringern.
Die CAR-T-Zelltherapie rückt beim multiplen Myelom und bei den Lymphomen immer weiter in den Vordergrund und zeigt auch im Versorgungsalltag gute Ergebnisse. Bei anderen Krebserkrankungen des blutbildenden Systems wie dem myelodysplastischen Syndrom (MDS) oder der akuten myeloischen Leukämie (AML) ist die Entwicklung von CAR-T-Zellen weniger weit fortgeschritten. Warum dies so ist, erklärt der Experte im Interview.

Im Gespräch: Prof. Dr. Nicolaus Kröger (Hamburg)

 

(gem)

Letzte inhaltliche Aktualisierung am: 03.08.2023

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