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Myelodysplastisches Syndrom (MDS): Fortschritte helfen Niedrig- und Hochrisikopatienten

Der Experte erläutert, wie sich die Zahl der benötigten Bluttransfusionen bei MDS-Patienten mit niedrigem Risiko durch neue Therapien reduzieren lässt. Eine dieser Substanzen wurde bereits zugelassen und kann bei Patienten mit Ringsideroblasten eingesetzt werden. Bei Hochrisiko-Patienten geben neue Wirkstoffe Anlass zur Hoffnung, die mit einem bisherigen Standardmedikament kombiniert werden. Diese sind noch nicht zugelassen, zeigten jedoch in Studien bereits sehr ermutigende Ergebnisse.

Im Gespräch: Prof. Dr. Aristoteles Giagounidis (Düsseldorf)

Letzte inhaltliche Aktualisierung am 14.09.2020

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