App für Krebspatient*innen: „Wo der Arzt keine Antworten mehr hat, steigt Mika ein“

Die elektronische Erfassung von Parametern zur Lebensqualität, wie Symptome und Nebenwirkungen, erleichtere die Therapiesteuerung, so Prof. Jonas Busch, Berlin. Der Urologe setzt die Mika-App bereits ein und berichtet über positive Erfahrungen. Die App auf Rezept sei eine „wunderbare Ergänzung“, so der Urologe. Mit freundlicher Unterstützung der Fosanis GmbH

Hinweis zu gesperrtem Inhalt

Wir achten den rechtlichen Rahmen für Werbung im Gesundheitswesen (Heilmittelwerbegesetz, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Berufsordnungen etc). Aus diesem Grund finden Sie auf dieser Webseite Inhalte, die mit einem Schloss versehen sind.

Diese Inhalte lassen sich nur dann lesen, wenn Sie einen DocCheck-Zugang haben.
Auch eine DKG-Mitgliedschaft berechtigt Sie nicht automatisch, gesperrte Inhalte lesen zu dürfen.


Der "DKG-Redaktionszugang", den Sie hier links sehen, steht ausschließlich der Onlineredaktion zur Verfügung.

Zuletzt aufgerufen am: 26.11.2021 16:25