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Multiples Myelom: Diagnostik und Therapie werden immer besser

„Wir sind dabei, das Multiple Myelom viel besser zu verstehen“, sagt Prof. Hartmut Goldschmidt im Interview. So sei mittlerweile bekannt, dass das Myleom genetisch nicht einheitlich ist, sondern dass es Untererkrankungen gibt. Der Experte spricht unter anderem über bildgebende Verfahren und erläutert, welche davon beim Multiplen Myelom zum Einsatz kommen.

Weiterhin geht er auf aktuelle Entwicklungen bei der Therapie ein. So stehen mittlerweile verschiedene Immuntherapien zur Verfügung. Auch CAR-T-Zellen, d.h. genetisch veränderte T-Zellen, können eingesetzt werden.

Im Gespräch: Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt (Heidelberg)

 

(ms)

Letzte inhaltliche Aktualisierung am 07.10.2021

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Zuletzt aufgerufen am: 26.10.2021 15:59