„Mehr heißt nicht unbedingt besser“ bei der Therapie der AML

Im Gespräch: Prof. Dietger Niederwieser (Leipzig), ASH Annual Meeting 2016

In der prospektiv randomisierten Intergroup-Studie, mit mehr als 1200 Teilnehmern, wurde gezeigt, so Prof. Niederwieser im Interview, dass bei einer AML auch mit einer höheren Behandlungsintensität kein besseres Therapieergebnis erreicht werden kann.  Zur Therapie der ALL liegen nun vielversprechende Langzeitdaten aus der TOWER-Studie vor. Die Studie untersucht das Ansprechen von bispezifischen Antikörpern bei chemotherapieresistenten Patienten. 

Aktualisiert am: 17.11.2017 13:18