Angaben zum Autor und/oder zum Fachberater finden Sie am Ende des Beitrags.

Symptome

Darmkrebs verursacht oft erst in fortgeschritteneren Stadien Beschwerden. Folgende Symptome können Anzeichen für Darmkrebs sein:

  • Veränderung der Stuhlgewohnheiten mit einem Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung
  • Blutbeimengungen im Stuhl
  • Bauchschmerzen
  • Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • ungewollte Abnahme des Körpergewichts
  • akuter Darmverschluss: Hierbei handelt es sich um einen Notfall, der eine sofortige Operation erfordert.

Diagnose

Bei der Diagnostik geht es zunächst um die Frage, ob tatsächlich eine Erkrankung an Enddarmkrebs vorliegt oder nicht. Bestätigt sich der Verdacht, schließen sich weitere Untersuchungen an, um zu klären, wie weit sich die Krankheit ausgebreitet hat und welche Therapien eingeleitet werden sollten.

Bestätigung oder Ausschluss eines Rektumkarzinoms
In vielen Fällen wird Enddarmkrebs im Rahmen des Darmkrebsscreenings festgestellt. Dabei ist die Spiegelung (Koloskopie, Sigmoidoskopie, Rektoskopie) die einzige Methode, die ein zuverlässiges Ergebnis liefert. Sie wird auch empfohlen, wenn aufgrund bestimmter Beschwerden der Verdacht auf einen bösartigen Darmtumor aufkommt.

• Anamnese und körperliche Untersuchung
Im Gespräch (Anamnese) mit dem Patienten klärt der Arzt zunächst ab, ob und wenn ja welche aktuellen Beschwerden bestehen. Er möchte zudem wissen, welche schwerwiegenden Erkrankungen der Patient in der Vorgeschichte hatte und ob Krebserkrankungen, darunter auch Darmkrebs, in der Familie aufgetreten sind. Anschließend führt er eine allgemeine körperliche Untersuchung durch.

• Darmspiegelung (Koloskopie)
Berichtet der Patient über Beschwerden, die mit Darmkrebs im Zusammenhang stehen könnten, wird eine Darmspiegelung empfohlen, um sich „ein Bild“ vom Inneren des Darms zu machen. Oft ist die Darmspiegelung auch einfach nur Teil des Früherkennungsscreenings, ohne dass Beschwerden vorliegen würden.

Bei der großen Darmspiegelung, der sogenannten Koloskopie, wird der gesamte Dickdarm optisch begutachtet. Der Darm sollte dafür möglichst entleert sein, damit der Arzt freien Blick auf die Schleimhaut hat. Es wird deshalb empfohlen, eine Woche vor der Untersuchung auf schwere Kost zu verzichten. Für den Tag vor der Spiegelung wird meist ein Abführmittel empfohlen. Ein Einlauf unmittelbar vor der Untersuchung muss nur dann durchgeführt werden, wenn der Darm noch nicht vollständig entleert ist. Wenn es der Patient wünscht, kann er vor der Spiegelung ein Beruhigungsmittel erhalten.

Die Untersuchung selbst erfolgt mithilfe eines Koloskops: Ein dünner, biegsamer Schlauch, der in den After eingeführt und nach und nach in den Dickdarm vorgeschoben wird. An seiner Spitze befindet sich eine kleine Kamera, die Bilder aus dem Darminneren an einen Monitor liefert. Mit einer kleinen Schlinge oder Zange, die sich ebenfalls an der Schlauchspitze befindet, kann der Arzt aus verdächtigen Schleimhautbereichen Gewebeproben (Biopsie) entnehmen, um diese anschließend mikroskopisch auf bösartige Veränderungen untersuchen zu lassen. Weiterhin ist es ihm damit möglich, verdächtige Schleimhautbereiche wie etwa Adenome zu entfernen.

• Alternative zur großen Spiegelung: Sigmoidoskopie oder Rektoskopie
Kann die Koloskopie – verschiedene gesundheitliche und andere Gründe sind dafür denkbar - nicht durchgeführt werden und besteht der Verdacht, dass der Enddarm erkrankt sein könnte, sind weniger umfangreiche Darmspiegelungen möglich: Die Sigmoidoskopie (kleine Darmspiegelung), bei der die letzten 30 bis 40 Zentimeter des Darms, also das Sigmoid und das Rektum, betrachtet werden, und die Rektoskopie, bei der nur der Enddarm mit einem starren Spiegel untersucht wird. Auch bei diesen beiden Untersuchungen kann der Arzt Gewebeproben aus verdächtigen Bereichen entnehmen (Biopsien) und Adenome entfernen.

Nach Tumorbestätigung: Messung der Ausbreitung für die Therapieplanung
Wird ein Rektumkarzinom diagnostiziert, müssen Ausbreitungsgrad und Tumorstadium festgestellt werden, um die optimale Therapie einleiten zu können. Hierfür eignet sich die sogenannte Endosonografie - eine Ultraschallmethode, bei der der Ultraschallkopf in den Darm eingeführt wird, sodass die Darmwand von innen her geschallt werden kann. Hiermit lässt sich das Stadium von Enddarmkrebs mit hoher Sicherheit erkennen. Weitere bildgebende Verfahren, mit denen die Ausbreitung von Enddarmkrebs festgehalten werden kann, sind die Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT) von Becken und Bauch sowie eine Ultraschalluntersuchung des Bauches. Besteht der Verdacht, dass sich der Krebs bei Frauen auf die Gebärmutter oder Vagina ausgedehnt haben könnte, wird eine gynäkologische Untersuchung empfohlen. Zusätzlich sollte ein Röntgenbild der Lunge angefertigt werden.

 

(kvk)

 

Quellen
Eickhoff, A. et al.: Früherkennung des kolorektalen Karzinoms. Aktuelle Vorgehensweise: Koloskopie, Stuhltest, Radiologie. best practice onkologie 2009, 4:4-13

Gonzaleza, C.A. & Ribolib, E.: Diet and cancer prevention: Contributions from the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC) study. In: European Journal of Cancer 2010, 46(14):2555-2562

Halle, M. & Schoenberg, M. H.: Körperliche Aktivität in der Prävention und Therapie des kolorektalen Karzinoms. In: Deutsches Ärzteblatt 2009, 106(44):722-727

Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom, Langversion 1.0, AWMF Registrierungsnummer: 021-007OL, http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Leitlinien.7.0.html (Stand: Juni 2013)

Leitlinie „Rektumkarzinom“. Empfehlungen der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen. Hrsg. (DGHO) Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V.; Stand: September 2012

Lippert, H.: Lehrbuch Anatomie. 6 überarb. Auflage 2003, München: Urban & Fischer

Papachristofilou, A. & Wicki, A.: Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie. Dickdarmtumoren im Fokus. In/Fo/Onkologie 2012, 6:33-39

Porzner, M. & Seufferlein, T.: Neoadjuvante und adjuvante Therapie des Rektumkarzinoms. In: Der Gastroenterologe 2010, 5(5):404-411

Robert Koch-Institut und Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. (Hrsg.): Krebs in Deutschland 2005/2006. Häufigkeiten und Trends. 7. Ausgabe 2010, Berlin

Schneider, A.R.J. & Caspary, W.F.: Diagnostik kolorektaler Karzinome. Aktueller Stand. In: Der Radiologe 2003, 43(2):105-112

Letzte inhaltliche Aktualisierung am: 05.12.2013

Weitere Informationen zum Thema Rektumkarzinom:

Nachrichten zum Thema Rektumkarzinom

Zurück

Aktualisiert am: 23.06.2017 11:26


Fatal error: Uncaught exception Exception with message Query error: Duplicate entry 'https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-infor' for key 'url' (INSERT INTO tl_search (tstamp, url, title, protected, filesize, groups, pid, language, text, checksum) VALUES (1498213570, 'https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/weitere-krebsarten/enddarmkrebs-rektumkarzinom/symptome-diagnose/articles/onko-internetportal-basis-informationen-krebs-krebsarten-weitere-krebsarten-enddarmkrebs-rektumkarzinom-symptome-diagnose.html', 'Symptome & Diagnose von Enddarmkrebs', '', '76.08', 0, '1211', 'de', 'Symptome & Diagnose von Enddarmkrebs Darmkrebs verursacht oft erst in fortgeschritteneren Stadien Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Blut im Stuhl. Zur Diagnose gibt es verschiedene Verfahren. Hier finden Sie … deutsch englisch Angaben zum Autor und/oder zum Fachberater finden Sie am Ende des Beitrags. Symptome Darmkrebs verursacht oft erst in fortgeschritteneren Stadien Beschwerden. Folgende Symptome können Anzeichen für Darmkrebs sein: Veränderung der Stuhlgewohnheiten mit einem Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung Blutbeimengungen im Stuhl Bauchschmerzen Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit ungewollte Abnahme des Körpergewichts akuter Darmverschluss: Hierbei handelt es sich um einen Notfall, der eine sofortige Operation erfordert. Diagnose Bei der Diagnostik geht es zunächst um die Frage, ob tatsächlich eine Erkrankung an Enddarmkrebs vorliegt oder nicht. Bestätigt sich der Verdacht, schließen sich weitere Untersuchungen an, um zu klären, wie weit sich die Krankheit ausgebreitet hat und welche Therapien eingeleitet werden sollten. Bestätigung oder Ausschluss eines Rektumkarzinoms In vielen Fällen wird Enddarmkrebs im Rahmen des Darmkrebsscreenings festgestellt. Dabei ist die Spiegelung (Koloskopie, Sigmoidoskopie, Rektoskopie) die einzige Methode, die ein zuverlässiges Ergebnis liefert. Sie wird auch empfohlen, wenn aufgrund bestimmter Beschwerden der Verdacht auf einen bösartigen Darmtumor aufkommt. • Anamnese und körperliche Untersuchung Im Gespräch (Anamnese) mit dem Patienten klärt der Arzt zunächst ab, ob und wenn ja welche aktuellen Beschwerden bestehen. Er möchte zudem wissen, welche schwerwiegenden Erkrankungen der Patient in der Vorgeschichte hatte und ob Krebserkrankungen, darunter auch Darmkrebs, in der Familie aufgetreten sind. Anschließend führt er eine allgemeine körperliche Untersuchung durch. • Darmspiegelung (Koloskopie) Berichtet der Patient über Beschwerden, die mit Darmkrebs im Zusammenhang stehen könnten, wird eine Darmspiegelung empfohlen, um sich „ein Bild“ vom Inneren des Darms zu machen. Oft ist die Darmspiegelung auch einfach nur Teil des Früherkennungsscreenings, ohne dass Beschwerden vorliegen würden. Bei der großen Darmspiegelung, der sogenannten Koloskopie, wird der gesamte Dickdarm optisch begutachtet. Der Darm sollte dafür möglichst entleert sein, damit der Arzt freien Blick auf die Schleimhaut hat. Es wird deshalb empfohlen, eine Woche vor der Untersuchung auf schwere Kost zu verzichten. Für den Tag vor der Spiegelung wird meist ein Abführmittel empfohlen. Ein Einlauf unmittelbar vor der Untersuchung muss nur dann durchgeführt werden, wenn der Darm noch nicht vollständig entleert ist. Wenn es der Patient wünscht, kann er vor der Spiegelung ein Beruhigungsmittel erhalten. Die Untersuchung selbst erfolgt mithilfe eines Koloskops: Ein dünner, biegsamer Schlauch, der in den After eingeführt und nach und nach in den Dickdarm vorgeschoben wird. An seiner Spitze befindet sich eine kleine Kamera, die Bilder aus dem Darminneren an einen Monitor liefert. Mit einer kleinen Schlinge oder Zange, die sich ebenfalls an der Schlauchspitze befindet, kann der Arzt aus verdächtigen Schleimhautbereichen Gewebeproben (Biopsie) entnehmen, um diese anschließend mikroskopisch auf bösartige Veränderungen untersuchen zu lassen. Weiterhin ist es ihm damit möglich, verdächtige Schleimhautbereiche wie etwa Adenome zu entfernen. • Alternative zur großen Spiegelung: Sigmoidoskopie oder Rektoskopie Kann die Koloskopie – verschiedene gesundheitliche und andere Gründe sind dafür denkbar - nicht durchgeführt werden und besteht der Verdacht, dass der Enddarm erkrankt sein könnte, sind weniger umfangreiche Darmspiegelungen möglich: Die Sigmoidoskopie (kleine Darmspiegelung), bei der die letzten 30 bis 40 Zentimeter des Darms, also das Sigmoid und das Rektum, betrachtet werden, und die Rektoskopie, bei der nur der Enddarm mit einem starren Spiegel untersucht wird. Auch bei diesen beiden Untersuchungen kann der Arzt Gewebeproben aus verdächtigen Bereichen entnehmen (Biopsien) und Adenome entfernen. Nach Tumorbestätigung: Messung der Ausbreitung für die Therapieplanung Wird ein Rektumkarzinom diagnostiziert, müssen Ausbreitungsgrad und Tumorstadium festgestellt werden, um die optimale Therapie einleiten zu können. Hierfür eignet sich die sogenannte Endosonografie - eine Ultraschallmethode, bei der der Ultraschallkopf in den Darm eingeführt wird, sodass die Darmwand von innen her geschallt werden kann. Hiermit lässt sich das Stadium von Enddarmkrebs mit hoher Sicherheit erkennen. Weitere bildgebende Verfahren, mit denen die Ausbreitung von Enddarmkrebs festgehalten werden kann, sind die Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT) von Becken und Bauch sowie eine Ultraschalluntersuchung des Bauches. Besteht der Verdacht, dass sich der Krebs bei Frauen auf die Gebärmutter oder Vagina ausgedehnt haben könnte, wird eine gynäkologische Untersuchung empfohlen. Zusätzlich sollte ein Röntgenbild der Lunge angefertigt werden. (kvk) Quellen Eickhoff, A. et al.: Früherkennung des kolorektalen Karzinoms. Aktuelle Vorgehensweise: Koloskopie, Stuhltest, Radiologie. best practice onkologie 2009, 4:4-13 Gonzaleza, C.A. & Ribolib, E.: Diet and cancer prevention: Contributions from the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC) study. In: European Journal of Cancer 2010, 46(14):2555-2562 Halle, M. & Schoenberg, M. H.: Körperliche Aktivität in der Prävention und Therapie des kolorektalen Karzinoms. In: Deutsches Ärzteblatt 2009, 106(44):722-727 Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom, Langversion 1.0, AWMF Registrierungsnummer: 021-007OL, http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Leitlinien.7.0.html (Stand: Juni 2013) Leitlinie „Rektumkarzinom“. Empfehlungen der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen. Hrsg. (DGHO) Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V.; Stand: September 2012 Lippert, H.: Lehrbuch Anatomie. 6 überarb. Auflage 2003, München: Urban & Fischer Papachristofilou, A. & Wicki, A.: Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie. Dickdarmtumoren im Fokus. In/Fo/Onkologie 2012, 6:33-39 Porzner, M. & Seufferlein, T.: Neoadjuvante und adjuvante Therapie des Rektumkarzinoms. In: Der Gastroenterologe 2010, 5(5):404-411 Robert Koch-Institut und Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. (Hrsg.): Krebs in Deutschland 2005/2006. Häufigkeiten und Trends. 7. Ausgabe 2010, Berlin Schneider, A.R.J. & Caspary, W.F.: Diagnostik kolorektaler Karzinome. Aktueller Stand. In: Der Radiologe 2003, 43(2):105-112 Letzte inhaltliche Aktualisierung am: 05.12.2013 Weitere Informationen zum Thema Rektumkarzinom: Nachrichten zum Thema Rektumkarzinom Bei Enddarmkrebs abwarten und beobachten Spricht Enddarmkrebs gut auf eine neoadjuvante Chemo-Strahlentherapie an, kann unter Umständen auf die Operation und einen künstlichen Darmausgang verzichtet werden. Voraussetzung sind engmaschige Kontrollen. Weiterlesen Bei Enddarmkrebs abwarten und beobachten Themen: Rektumkarzinom Wieviele Therapien bei lokal fortgeschrittenem Enddarmkrebs? Die empfohlene unterstützende (adjuvante) und Überlebensvorteile bringende Chemotherapie erhalten laut einer Studie aus den USA noch zu wenige Patienten. Weiterlesen Wieviele Therapien bei lokal fortgeschrittenem Enddarmkrebs? Themen: Rektumkarzinom Operation nach Strahlen-Chemotherapie bei Enddarmkrebs Nicht zu lange damit warten. Weiterlesen Operation nach Strahlen-Chemotherapie bei Enddarmkrebs Themen: Darmkrebs Rektumkarzinom Operation Radiochemotherapie Themen: Rektumkarzinom Gastrointestinale Tumoren Symptome Aktualisiert am: 23.06.2017 11:26 Twitter Facebook Beratung Nierenzellkarzinom Viel Bewegung in der Zweitlinie Prof. Doehn erörtert die aktuellen Empfehlungen zur Zweitlinientherapie des RCCs (Beitrag mit CME-Test). Mit Blick auf die Studiendaten vom ASCO-GU-Kongress 2017 ordnet er die zehn zur Verfügung stehenden Substanzen ein. Mit freundlicher Unterstützung der I-MED-Institute GmbH. >> Weiterlesen Alle News anzeigen Prostatakarzinom mCRPC: Kriterien für die Wahl der Erstlinientherapie Nach der Zulassung von modernen Wirkstoffen für die Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) vor einigen Jahren werden jetzt zunehmend Kriterien untersucht, die eine Rolle für ihren Einsatz spielen könnten. Eine Initiative der Janssen-Cilag GmbH >> Weiterlesen Alle Termine anzeigen Wir befolgen den HONcode Standard für vertrauensvolle Gesundheits- informationen. Kontrollieren Sie dies hier. Kontakt | Impressum | Datenschutz | Haftungsausschluss | Sitemap Mastdarmkrebs, Enddarmkrebs, Rektumkarzinom, symptome, schmerzen, Onko Internetportal, Den Artikel lesen: Bei Enddarmkrebs abwarten und beobachten, Den Artikel lesen: Wieviele Therapien bei lokal fortgeschrittenem Enddarmkrebs?, Den Artikel lesen: Operation nach Strahlen-Chemotherapie bei Enddarmkrebs, Beratung, , Alle News anzeigen, Alle Termine anzeigen, afgis-Qualitätslogo mit Ablauf 2017/02: Mit einem Klick auf das Logo öffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen über Deutsche Krebsgesellschaft e.V. und sein/ihr Internet-Angebot: www.krebsgesellschaft.de, Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen, Kontakt zum Onko-Internetportal, Impressum des Onko-Internetportals, Datenschutz, Haftungsausschluss des Onko-Internetportals, Sitemap', '6505ea53ceeafbed1ad76aa7c18c583c')) thrown in system/modules/core/library/Contao/Database/Statement.php on line 295
#0 system/modules/core/library/Contao/Database/Statement.php(264): Contao\Database\Statement->query()
#1 system/modules/core/library/Contao/Search.php(218): Contao\Database\Statement->execute()
#2 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(330): Contao\Search::indexPage(Array)
#3 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(124): Contao\FrontendTemplate->addToSearchIndex()
#4 system/modules/core/pages/PageRegular.php(190): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#5 system/modules/core/controllers/FrontendIndex.php(285): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#6 index.php(20): Contao\FrontendIndex->run()
#7 {main}