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Früherkennung und Vorsorge von Knochenkrebs

Risikofaktoren minimieren

Ärztin erklärt Patienten etwas am Computer, Quelle: © Alexander Raths - fotolia.com
Quelle: © Alexander Raths - fotolia.com

Da die Ursachen des Knochenkrebses nicht bekannt sind, gibt es keine Empfehlung für Maßnahmen zur Verminderung des Risikos, an einem primären Knochentumor zu erkranken. Durch eine gesunde, ausgewogene Lebensweise sollten die bekannten Risikofaktoren für Krebserkrankungen, z.B. das Rauchen und übermäßiger Alkoholgenuss, vermieden werden. Besonders wichtig ist, dass bei neu aufgetretenen Beschwerden frühzeitig ein Arzt aufgesucht wird, um einerseits die eher seltene Diagnose einer Tumorerkrankung ausschließen zu können oder sie frühzeitig zu stellen, da in der Regel die Prognose dann günstiger ist.

(red)

Quellen:
[1] T. Prietzel, G. von Salis Soglio: Osteosarkom, in: Deutsche Krebsgesellschaft (Hrsg.): Kurzgefasste interdisziplinäre Leitlinien, W. Zuckschwerdt Verlag 2008, Beilage-CD
[2] T. Prietzel, G. von Salis Soglio: Diagnostik muskuloskelettaler Malignome, in: Deutsche Krebsgesellschaft (Hrsg.): Kurzgefasste interdisziplinäre Leitlinien, W. Zuckschwerdt Verlag 2008, Beilage-CD
[3] H.-J. Schmoll. K. Höffken, K. Possinger (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie, Springer Verlag 2006

Fotonachweis: © Alexander Raths - fotolia.com (Bild 1)

Fachliche Beratung:
PD Dr. med. Peter Reichardt
Chefarzt der Klinik für Onkologie, HELIOS Klinikum Berlin-Buch, Leiter des Onkologischen Zentrums Berlin-Buch

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Letzte inhaltliche Aktualisierung am: 16.12.2014

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Aktualisiert am: 12.12.2017 14:48