Literaturtipp: Immuntherapie bei Kopf-Hals-Tumoren

In den letzten Jahren ist die Bedeutung der Immuntherapie auf dem Gebiet der onkologischen Forschung und Behandlung drastisch gestiegen, da einige Patienten von den klassischen Behandlungsverfahren nicht profitiert hatten. Die neuen Therapieansätze zielen im Wesentlichen darauf ab, tumorfördernde Komponenten des Tumormilieus zu neutralisieren und tumorhemmende Anteile zu stärken, sodass eine effektive Tumorantwort etabliert wird. Diese Blockade oder Stimulation von Immuncheckpointrezeptoren mittels monoklonaler Antikörper beschreibt B. Kansy in seinem Beitrag, der in der November-Ausgabe der HNO veröffentlicht wurde.

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Aktualisiert am: 27.06.2017 17:13