Literaturtipp: Immuntherapie bei Kopf-Hals-Tumoren

In den letzten Jahren ist die Bedeutung der Immuntherapie auf dem Gebiet der onkologischen Forschung und Behandlung drastisch gestiegen, da einige Patienten von den klassischen Behandlungsverfahren nicht profitiert hatten. Die neuen Therapieansätze zielen im Wesentlichen darauf ab, tumorfördernde Komponenten des Tumormilieus zu neutralisieren und tumorhemmende Anteile zu stärken, sodass eine effektive Tumorantwort etabliert wird. Diese Blockade oder Stimulation von Immuncheckpointrezeptoren mittels monoklonaler Antikörper beschreibt B. Kansy in seinem Beitrag, der in der November-Ausgabe der HNO veröffentlicht wurde.

Hinweis zu gesperrtem Inhalt

Wir achten den rechtlichen Rahmen für Werbung im Gesundheitswesen (Heilmittelwerbegesetz, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Berufsordnungen etc). Aus diesem Grund finden Sie auf dieser Webseite Inhalte, die mit einem Schloss versehen sind.

Diese Inhalte lassen sich nur dann lesen, wenn Sie einen DocCheck-Zugang haben.
Auch eine DKG-Mitgliedschaft berechtigt Sie nicht automatisch, gesperrte Inhalte lesen zu dürfen.


Der "DKG-Redaktionszugang", den Sie hier links sehen, steht ausschließlich der Onlineredaktion zur Verfügung.

Zuletzt aufgerufen am: 26.07.2021 17:40