02/2020: Vergleich von Ergebnisqualität – warum Casemix-Adjustierung wichtig ist

Ergebnisqualität in unterschiedlichen Versorgungsorganisationen messen und die Ergebnisse miteinander vergleichen: Das ist Ziel vieler Versorgungsforschungsstudien, auch der Projekte EDIUM und PCO unter Beteiligung der DKG. Für solche Vergleiche ist es wichtig, dass sie „fair“ sind. Dabei spielt unter anderem die Zusammensetzung der Patient*innen in den unterschiedlichen Versorgungsorganisationen (engl.: casemix) eine wichtige Rolle. Eine statistische Berücksichtigung dieser Unterschiede wird als Casemix-Adjustierung bezeichnet. Ein aktueller Beitrag in dem Magazin ONKOLOGIE heute erklärt, was Casemix-Adjustierung bedeutet und warum dieser wesentlich für die Versorgungsforschung ist.

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02/2020: Erste Ergebnisse der PCO-Studie veröffentlicht

Das Magazin "World Journal of Urology" hat erste Ergebnisse der PCO-Studie veröffentlicht: Eine Auswertung der prätherapeutischen Daten zeigt, dass die selbstberichtete Funktionsfähigkeit von Prostatakrebspatienten (z. B. Kontinenz oder Potenz) vor Behandlungsbeginn in Prostatakrebszentren variiert. Insbesondere Patienteneigenschaften wie Alter und sozioökonomischer Status hängen mit der selbstberichteten Funktionsfähigkeit zusammen. Diese Ergebnisse heben hervor, wie wichtig es ist, sozioökonomische Informationen der Patienten bei Behandlungsentscheidungen und für Vergleiche von Versorgungsorganisationen zu berücksichtigen.

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01/2020: EDIUM-Studie erreicht Rekrutierungsziel!

Über 5.250 Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs wurden 2019 in die EDIUM-Studie eingeschlossen. Damit haben wir die geplante Studienteilnehmeranzahl erreicht und bedanken uns herzlich bei allen Studienzentren für das erfolgreiche EDIUM-Jahr! 2020 beginnt die posttherapeutische Befragung. Wir freuen uns auf die nächste Phase des Projekts!

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01/2020: Studienprotokoll der Studie B-CARE veröffentlicht

Ziel von B-CARE ist es, sozialstrukturelle und psychosoziale Determinanten des beruflichen Wiedereingliederungserfolgs nach einer Brustkrebserkrankung zu untersuchen. Die Studie befragt ehemalige Brustkrebspatientinnen persönlich und postalisch und verknüpft diese Informationen zusätzlich mit Daten aus der im Rahmen des Nationalen Krebsplans geförderten PIAT-Studie sowie Routinedaten des DKG-Zertifizierungssystems.

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