10/2020: Forschungsprojekt im Deutschen Ärzteblatt diskutiert

In einem aktuellen Beitrag im Deutschen Ärzteblatt werden die Ergebnisse eines Versorgungsforschungsprojekts unter Beteiligung der DKG zu Brustkrebs beim Mann diskutiert: Die Originalarbeit des Forschungsprojekts berichtet unter anderem von Unklarheiten und Wissenslücken im Umgang mit betroffenen Männern, etwa zur Behandlung von besonderen Medikamentennebenwirkungen beim Mann, zur Abrechnung der Behandlung oder zu fachärztlichen Zuständigkeiten. Brustkrebs bei Männern ist selten, pro Jahr erhalten nur etwa 700 Männer in Deutschland diese Diagnose.

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Hier geht es zum Abstract der Originalarbeit.

09/2020: Implementierung von Patient-Reported Outcomes

Eine aktuelle Veröffentlichung gibt einen systematischen Überblick über Programme zur Erfassung von Patient-Reported Outcomes (PROs) in der klinischen Routinebehandlung von Krebspatientinnen und -patienten. PROs ermöglichen 1.) das Monitoring von Symptomen und Funktion einzelner Betroffener zur Unterstützung der Behandlungsentscheidung und 2.) die Verwendung der Ergebnisse zur Qualitätsverbesserung, einschließlich des Benchmarkings von Versorgenden. Die identifizierten Studien liefern relevante Informationen zu bestehenden PRO-Programmen und geben Einblicke in Fragen, die beim Aufbau einer solchen Infrastruktur berücksichtigt werden sollten. Eine Reihe kritischer Themen werden bisher jedoch kaum angesprochen, darunter Kosten, Personalressourcen und Methoden zur Meldung und Beantwortung. Die Untersuchung ist Teil der von der Europäischen Kommission geförderten Joint Action „IPAAC“: www.ipaac.eu

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Unsere aktuellen Studien zu Patient-Reported Outcomes: PCO und EDIUM

09/2020 Manual für Methoden und Nutzung versorgungsnaher Daten

Das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) hat eine Ad hoc Kommission zur Nutzung versorgungsnaher Daten (RWE/RWD) ins Leben gerufen. Ziel der Kommission ist es, einen Methoden-Leitfaden zur Nutzung versorgungsnaher Daten zu erstellen. Das erste Kapitel fasst zusammen, warum der Begriff „Versorgungsnahe Daten (VeDa)“ zielführender ist als die Begriffe Real Word Data (RWD) und Real World Evidence (RWE). Hier gehts zum Abstract

09/2020: Intersektorale Versorgung

Eine qualitativ hochwertige Versorgung ohne Kommunikations- und Koordinationsbrüche erfordert bei vielen Krebs- und anderen Erkrankungen eine strukturierte Behandlung über Sektorengrenzen hinweg. In einem aktuellen Buchbeitrag werden am Beispiel Brustkrebs zwei Versorgungskonzepte und deren Entwicklung beschrieben, die unabhängig voneinander seit Anfang dieses Jahrhunderts in Deutschland etabliert wurden: die Disease-Management-Programme und die Zertifizierung von Krebszentren. Beide sind jeweils für sich bereits sektorenübergreifend angelegt und greifen darüber hinaus in der Versorgungswirklichkeit im Sinne einer hochwertigen Versorgung ineinander – ohne dass dies normativ geregelt werden musste.

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09/2020: PROM in der Routineversorgung von Krebsbetroffenen

Der Einsatz von „patient-reported outcome measures“ (PROM) in der Routineversorgung birgt für Patient*innen und Behandler*innen erhebliches Potenzial. Allerdings sind PROM noch längst nicht flächendeckend etabliert. Christoph Kowalski und Jutta Hübner skizzieren in einem Artikel die wesentlichen Anwendungsbereiche für PROM in der Routineversorgung von Krebsbetroffenen und stellen einige wegweisende Studien der letzten Jahre vor.

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09/2020: DNVF-Memorandum Versorgungsforschung in der Onkologie erschienen

Das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung e. V. (DNVF), das eng mit der Krebsgesellschaft kooperiert, hat das „DNVF-Memorandum Versorgungsforschung in der Onkologie“ erstellt. Die multidisziplinäre Autorengruppe um die Sprecher*innen der Fachgruppe Onkologie, Christoph Kowalski und Elisabeth Inwald, hat ein Konsensstatement erarbeitet, das eine Gegenstandsbeschreibung beinhaltet, die Besonderheiten der Situation der Krebsbetroffenen hervorhebt und aktuelle Forschungsbereiche benennt. Das Memorandum kann einsteigenden und erfahrenen Versorgungsforscher*innen Orientierungshilfe im Feld der Onkologie bieten.

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08/2020: Interpretationshilfe für PCO-Studie

Der EPIC-26 ist ein Fragebogen, der Symptome und Funktionen von Prostattakrebsbetroffenen erfasst. Um die Ergebnisse der prätherapeutischen EPIC-26 Werte von an der PCO-Studie teilnehmenden Patienten besser interpretieren zu können, steht ab sofort ein Update der Interpretationshilfe zur Verfügung, die wir erstmalig 2018 veröffentlicht haben. Diese Übersicht enthält nun zusätzlich zu den prätherapeutischen Durchschnittswerten auch posttherapeutische Ergebnisse der PCO-Studienkohorte. Die Darstellung erfolgt stratifiziert nach Altersgruppen und Risikoklassifikation. Das Dokument kann PCO-Zentren bei Bedarf helfen, die Ergebnisse aus der prätherapeutischen Befragung in ihre Behandlungsplanung miteinzubeziehen. Wir freuen uns, wenn dadurch die patientenindividuelle Auswertung des EPIC-26 von den PCO-Zentren besser interpretiert werden kann.

Interpretationshilfe EPIC-26

08/2020: PCO-Studie aus der Patientenperspektive

Die aktuelle Ausgabe des Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe Magazin berichtet über die „Prostate Cancer Outcomes-Studie“ (kurz: PCO-Studie). Die Studie will dazu beitragen, die physische und psychische Gesundheit von Männern, die wegen eines lokalen Prostatakarzinoms behandelt werden, zu verbessern.

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07/2020: Studienmanagement – Beratung durch Ethikkommissionen

Im Rahmen der multizentrischen EDIUM-Studie wurden Kosten und Ressourcen für die Beratung durch Ethikkommissionen evaluiert. Ein bundeseinheitliches Verfahren für die Beratung durch Ethikkommissionen für multizentrische Studien könnte den finanziellen, materiellen und personellen Aufwand deutlich reduzieren und sollte zukünftig angestrebt werden. Im Sinne ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit sollten zudem Online-Verfahren erwogen werden.

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07/2020: PCO-Erfahrungsbericht

Eine aktuelle Veröffentlichung berichtet über bisherige Erfahrungen zur PCO-Studie. Es zeigt sich, dass PCO von den Strukturen des Zertifizierungssystems profitiert, in dem bereits seit Jahren vordefinierte Datensätze über viele Zentren hinweg erhoben und harmonisiert werden. Trotzdem erfordert die Implementierung der Erfassung von Patient-Reported Outcomes wesentliche Bemühungen seitens der Zentren und ein konstantes Monitoring, um eine hohe Qualität der Daten zu erzielen. Der wesentliche Anteil der PCO-Patienten erhält eine radikale Prostatektomie. Die Datenvollständigkeit ist gut, abgesehen von Informationen zu Komorbiditäten.

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06/2020: Wie werden Qualitätsindikatoren aktualisiert?

Die enge Zusammenarbeit zwischen Leitliniengruppen und Zertifizierungskommissionen ermöglicht die Implementierung von leitlinienbasierten Qualitätsindikatoren (QIs) in der Krebsversorgung. Bereits bestehende und gemessene QIs liefern Informationen über die Versorgung von Krebspatient*innen in der Praxis, die Einhaltung der Leitlinien sowie die Durchführbarkeit der QIs selbst und zeigen mögliche Aktualisierungsbedarfe auf. Eine aktuelle Veröffentlichung zeigt den dynamischen QI-Aktualisierungsprozess auf, der transparent beschrieben werden kann und einer regelmäßigen Evaluation bedarf.

Abstract
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06/2020: Mehr strahlentherapierte Patienten für PCO benötigt!

Die Projektleitung hat gemeinsam mit Patientenvertretern einen Brief verfasst, in dem sie Strahlentherapeut*innen ermutigen, an der Prostate Cancer Outcomes (PCO) Studie teilzunehmen. Seit 2016 können zertifizierte Prostatakrebszentren an der PCO-Studie teilnehmen. Bislang waren die Zentren bei der Rekrutierung von Patienten, die sich einer Operation unterziehen, erfolgreicher als von Patienten, die eine Strahlentherapie als definitive Behandlung erhalten. Das bedeutet jedoch, dass Schlussfolgerungen für die letztere Patientengruppe nahezu unmöglich sind. Es ist somit wichtig, dass alle Behandlungsarten gleich gut in der Studie vertreten sind.

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06/2020: Organisationsbezogene Versorgungsforschung

Ein Beitrag in Onkologie heute stellt das Konzept der organisationsbezogenen Versorgungsforschung (O-VF) vor, beschreibt exemplarisch zwei Studien aus der Onkologie (PCO und WIN-ON) und weist den praktischen Anwendungsbezug auf. Hinter dem Begriff O-VF verbirgt sich zusammengefasst jede Art der Versorgungsforschung, die auch die Versorgungsorganisation (also z. B. Arztpraxen, Krankenhäuser) selbst oder Unterschiede zwischen Versorgungsorganisationen in den Blick nimmt. Das Konzept der O-VF ist in Deutschland gut etabliert: Das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) beispielsweise bündelt die Aktivitäten zur O-VF in einer eigenen Arbeitsgemeinschaft. Viele Untersuchungen mit Organisationsbezug der letzten Jahre sind in der Onkologie verortet.

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Weitere Infos zur Studie WIN-ON

06/2020: Europäische onkologische Versorgung - wie geht es weiter?

In der aktuellen Ausgabe des Magazins FORUM geben Ellen Griesshammer, Julianna Bendèk und Simone Wesselmann einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen der onkologischen Versorgung auf europäischer Ebene. Neben dem Europäischen Krebsplan, der die Stärkung der zentralen Bereiche Prävention, Diagnose, Therapie, Langzeitüberlebende nach Krebs und palliative Versorgung adressiert, werden die daraus resultierenden Projekte Horizon Future und Best-Practice-Portal vorgestellt.

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06/2020: Bedarf an psychologischer Unterstützung bei Brustkrebspatientinnen

Eine aktuelle Veröffentlichung untersucht den Bedarf an psychoonkologischer Unterstützung im Verlauf einer Brustkrebsbehandlung und mögliche damit zusammenhängende Faktoren. Rund 35 Prozent der 927 befragten Frauen gaben zu mindestens einem der drei Zeitpunkte während der Behandlung (kurz nach der OP sowie zehn und 40 Wochen nach der OP) einen Bedarf an psychologischer Unterstützung an. Brustkrebspatientinnen mit einer niedrigen Gesundheitskompetenz, die in einem dysfunktionalen Maß an Progredienzangst leiden oder psychische Beschwerden aufweisen, entwickeln mit größerer Wahrscheinlichkeit einen Bedarf an psychoonkologischer Unterstützung.

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05/2020: Stellenwert von zertifizierten Darmkrebszentren bei der Darmkrebsbehandlung

Eine aktuelle Veröffentlichung in Der Gastroenterologe fasst die Entwicklungen und Auswirkungen der Zertifizierung von Darmkrebszentren zusammen. Mittlerweile halten nahezu alle Kliniken mit ausreichenden Mindestmengen ein Zertifikat und mehr als die Hälfte aller kolorektalen Karzinome werden operiert. Aus aktuellen Untersuchungen geht hervor, dass daraus sowohl ein Vorteil hinsichtlich der onkologischen als auch der kurzfristigen operativen Ergebnisse für die Patient*innen resultiert. Zudem wird deutlich, dass die Darmkrebszentren mit ihrer obligatorischen Studieninfrastruktur, der Einbindung in die Krebsregistrierung und insbesondere mit ihrer Möglichkeit, in sehr kurzer Zeit sehr viele Patient*innen zu rekrutieren, eine wesentliche Rolle in der Versorgungsforschung des kolorektalen Karzinoms und in der Entwicklung innovativer Studienkonzepte spielen werden.

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04/2020: Qualitätsoffensive in der Senologie

Die Qualitätssicherung in der Senologie hat eine lange Tradition mit positiven Auswirkungen auf patientenrelevante Endpunkte, z. B. Leitlinien, Qualitätsindikatoren und zertifizierte Brustkrebszentren. In der aktuellen Veröffentlichung in Der Gynäkologe wird eine intensivierte Zusammenarbeit von Fachgesellschaft und Selbstverwaltung gefordert, da Qualitätssicherung und -verbesserung ineinandergreifende Instrumente entlang der gesamten sektorübergreifenden Versorgungskette benötigen. Einzelmaßnahmen, die nicht in ein Gesamtkonzept eingebunden sind, sind nicht geeignet, Patientensicherheit und Qualität der Versorgung zu verbessern. Eine sinnvolle Zusammenarbeit von Fachgesellschaften und Selbstverwaltung im Kontext qualitätssichernder Projekte ist beispielsweise bei den Regelungen für Zentrumszuschläge sichtbar.

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04/2020: DKG-Zertifizierung außerhalb Deutschlands

Auch Krebszentren außerhalb Deutschlands können sich von der DKG zertifizieren lassen. Eine aktuelle Veröffentlichung im World Journal of Urology zeigt, dass eine Zertifizierung für ausländische Zentren umsetzbar ist, auch wenn Anwärterzentren mit einem erhöhten Aufwand konfrontiert werden, um die Anforderungen zu erfüllen. Für das Zertifizierungssystem erfordert die ausländische Zertifizierung ein höheres Maß an Flexibilität: Verschiedene Gesundheitssysteme müssen berücksichtigt und Anforderungen gegebenenfalls adaptiert werden, um eine Länderspezifische Implementierung zu ermöglichen.

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04/2020: SOCAPO-E: Instrument zur Messung von Sozialkapital in Gesundheitsorganisationen validiert

Das Sozialkapital einer Gesundheitsorganisation – also beispielsweise soziale Beziehungen innerhalb eines Krankenhauses – ist ein wichtiger Faktor, damit komplexe Aufgaben und Abläufe koordiniert werden können. Eine aktuelle Veröffentlichung unter Beteiligung der DKG konnte das SOCAPO-E als effizientes Instrument zur Messung des Sozialkapitals von Gesundheitsorganisationen validieren.

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04/2020: Krebsbetroffene mit indirekten Kosten konfrontiert

Eine aktuelle Veröffentlichung unter Beteiligung der DKG zeigt, dass auch Krebsbetroffene in Deutschland trotz gesetzlicher Krankenversicherung mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Die 39 qualitativen Interviews gaben Ausschluss darüber, dass insbesondere Einkommensverluste der maßgebliche Grund für finanzielle Sorgen sind. In Screenings sollten demnach auch indirekte Kosten von Krebsbetroffenen berücksichtigt werden.

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04/2020: PCO-Studie – Neue Ergebnisse zur psychoonkologischen Inanspruchnahme bei Prostatakrebspatienten

Eine weitere Auswertung mit Daten der PCO-Studie wurde veröffentlicht: Die aktuelle Publikation in Cancer Medicine zeigt, dass die psychoonkologischen Beratungsraten zwischen zertifizierten Prostatakrebszentren variieren. Diese Unterschiede können mit der Erkrankungsschwere und der Therapieart der Patienten sowie mit dem Lehrstatus der Zentren erklärt werden.

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02/2020: Vergleich von Ergebnisqualität – warum Casemix-Adjustierung wichtig ist

Ergebnisqualität in unterschiedlichen Versorgungsorganisationen messen und die Ergebnisse miteinander vergleichen: Das ist Ziel vieler Versorgungsforschungsstudien, auch der Projekte EDIUM und PCO unter Beteiligung der DKG. Für solche Vergleiche ist es wichtig, dass sie „fair“ sind. Dabei spielt unter anderem die Zusammensetzung der Patient*innen in den unterschiedlichen Versorgungsorganisationen (engl.: casemix) eine wichtige Rolle. Eine statistische Berücksichtigung dieser Unterschiede wird als Casemix-Adjustierung bezeichnet. Ein aktueller Beitrag in dem Magazin ONKOLOGIE heute erklärt, was Casemix-Adjustierung bedeutet und warum dieser wesentlich für die Versorgungsforschung ist.

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02/2020: Erste Ergebnisse der PCO-Studie veröffentlicht

Das Magazin "World Journal of Urology" hat erste Ergebnisse der PCO-Studie veröffentlicht: Eine Auswertung der prätherapeutischen Daten zeigt, dass die selbstberichtete Funktionsfähigkeit von Prostatakrebspatienten (z. B. Kontinenz oder Potenz) vor Behandlungsbeginn in Prostatakrebszentren variiert. Insbesondere Patienteneigenschaften wie Alter und sozioökonomischer Status hängen mit der selbstberichteten Funktionsfähigkeit zusammen. Diese Ergebnisse heben hervor, wie wichtig es ist, sozioökonomische Informationen der Patienten bei Behandlungsentscheidungen und für Vergleiche von Versorgungsorganisationen zu berücksichtigen.

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01/2020: EDIUM-Studie erreicht Rekrutierungsziel!

Über 5.250 Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs wurden 2019 in die EDIUM-Studie eingeschlossen. Damit haben wir die geplante Studienteilnehmeranzahl erreicht und bedanken uns herzlich bei allen Studienzentren für das erfolgreiche EDIUM-Jahr! 2020 beginnt die posttherapeutische Befragung. Wir freuen uns auf die nächste Phase des Projekts!

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01/2020: Studienprotokoll der Studie B-CARE veröffentlicht

Ziel von B-CARE ist es, sozialstrukturelle und psychosoziale Determinanten des beruflichen Wiedereingliederungserfolgs nach einer Brustkrebserkrankung zu untersuchen. Die Studie befragt ehemalige Brustkrebspatientinnen persönlich und postalisch und verknüpft diese Informationen zusätzlich mit Daten aus der im Rahmen des Nationalen Krebsplans geförderten PIAT-Studie sowie Routinedaten des DKG-Zertifizierungssystems.

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