Pressematerial

Hier finden Sie Fotos und Dokumente zum Download. Eine druckfähige Version der Fotos erhalten Sie nach dem Download und dem Entpacken der jeweiligen zip-Datei. Die Veröffentlichung der Fotos ist honorarfrei im Zusammenhang mit den von der Deutschen Krebsgesellschaft veröffentlichten Themen unter Angabe der Quelle. Die konkrete Quellenangabe finden Sie jeweils unter den Bilderreihen. Die Nutzung der Fotos zu Werbezwecken ist ausgeschlossen. Das Einstellen in Bilddatenbanken bedarf der Genehmigung durch den Bereich der Pressearbeit / Kommunikation der Deutschen Krebsgesellschaft. Wir freuen uns über ein Belegexemplar an

Deutsche Krebsgesellschaft
Pressestelle/Kommunikation
Kuno-Fischer-Straße 8
14057 Berlin

Pressekonferenz „Qualität der onkologischen Versorgung“, 28. März 2019

Ca. 500.000 Menschen erhalten in Deutschland jährlich die Diagnose Krebs. Bei der Behandlung ihrer Erkrankung kommen, je nach Stadium und Verlauf, unterschiedliche und komplexe Therapieansätze zum Einsatz, die sich aufgrund des rasanten Fortschritts in der Medizin rasch weiterentwickeln.

Doch wie können Krebskranke sichergehen, dass sie eine gute Behandlung erhalten? Was bedeutet überhaupt eine „gute Behandlung“?  Welche Möglichkeiten gibt es, wenn sich Betroffene unsicher sind und eine zweite Meinung einholen wollen?

In unserem Pressegespräch haben wir die neuesten Forschungen zur Ergebnisqualität der zertifizierten Zentren vorgestellt und aktuelle Ansätze diskutiert, wie die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten erfasst und die Qualität der ärztlichen Zweitmeinung in der Onkologie verbessert werden kann.

Pressekonferenz "Zukunft der onkologischen Versorgung", 6. März 2017

Jedes Jahr erkranken 500.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Damit sie eine gute und umfassende Versorgung bekommen, benötigen wir ein engeres Zusammenspiel von Behandlung und Forschung sowie eine abgestimmte Zusammenarbeit zwischen den Leistungserbringern bei der Versorgung, auch über virtuelle Netzwerke. Außerdem sollten die Patienten den Behandlern auf Augenhöhe begegnen können. Dazu benötigen sie Unterstützung in Form eines Lotsen und einer sogenannten Prähabilitation. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Positionspapier, das Bundestagsabgeordnete gemeinsam mit Vertretern von Krankenkassen, der ambulant und stationär tätigen Ärzteschaft, Wissenschaft und Patientenorganisationen entwickelt haben. Das Papier, das auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde, präsentiert konkrete Ansätze, die den Betroffenen die Orientierung im Gesundheitswesen erleichtern sollen.

Fotos der Geschäftsstelle zum Download

Foto 1: www.ro-b.com, Fotos 2 und 3: Babnik/Deutsche Krebsgesellschaft

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