Deutscher Krebskongress

Der Deutsche Krebskongress (DKK) ist der größte und älteste onkologische Fachkongress in Deutschland und findet – im Wechsel mit dem International AEK Cancer Congress – alle zwei Jahre statt. Besucht wird der viertägige Krebskongress von mehreren Tausend Besuchern aus dem In- und Ausland.

Der DKK führt onkologisch tätige Experten zusammen und fördert somit die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachdisziplinen. Er ermöglicht eine Bestandsaufnahme der aktuellen Forschungsergebnisse und der Situation der Onkologie in Deutschland. Behandelt werden neben zukünftigen Entwicklungen und neuen Therapieprinzipien unter anderem auch gesundheitspolitische Fragen.

Deutscher Krebskongress 2020

Der 34. Deutsche Krebskongress findet vom 19. bis 22. Februar 2020 in Berlin statt. Er steht unter dem Motto "informativ, innovativ, integrativ - gleiche Chancen für alle!" Kongresspräsident ist Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Jena.

Deutscher Krebskongress 2018

Logo DKK 2018

Der 33. Deutsche Krebskongress fand vom 21. bis 24. Februar 2018 statt. Kongresspräsident war Prof. Thomas Wiegel, Ärztlicher Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Uni-Klinikum Ulm. Der DKK 2018 stand unter dem Motto „Perspektiven verändern Krebs – Krebs verändert Perspektiven. Diagnose, Therapie, (Über-)Leben“.

  • Hier finden Sie den ditigalen Abstactband.
  • "Worum ging es in Ihrem Abstract?" Sechs Abstracteinreicher antworten in sechs 100-Sekunden-Videos.
  • Unsere tagesaktuellen Berichte vom DKK 2018 finden Sie bei unserem Medienpartner Ärzte Zeitung.
  • Vorberichte im Vorfeld des DKK 2018 und Interviews mit dem Kongresspräsidenten Prof. Dr. Thomas Wiegel finden Sie hier.
  • Interessierte können hier auf die Pressemappen unserer Hauptpressekonferenzen zugreifen.
  • Die Vorträge und ePoster auf dem DKK 2018 stehen, sofern die Zustimmung der Referenten erteilt wurde, dauerhaft kostenfrei im Internetportal DKK on demand als Videomitschnitt bzw. Dokument zur Verfügung.
  • Im Vorfeld veröffentlichte die FAZ eine Beilage: