"Wissen generierende Versorgung/translationale Netzwerke"

 

Brennpunkt Onkologie am 19.09.2017: Wissen generierende onkologische Versorgung/translationale Netzwerke

Wer an Krebs erkrankt, muss eine gute und umfassende Versorgung bekommen. Dafür sind ein enges Zusammenspiel von Behandlung und Forschung sowie eine abgestimmte Zusammenarbeit von Ärzten, Therapeuten, Pflegenden und anderen Leistungserbringern nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die „Arbeitsgruppe zur Zukunft der Onkologie“: 1,5 Jahre lang haben Vertreter der Deutschen Krebsgesellschaft, Parlamentarier sowie Vertreter der Ärzte- und Wissenschaft, der Krankenkassen und Patientenorganisationen in dieser Arbeitsgruppe zusammengearbeitet und im März 2017 das Modell einer „Wissen generierenden onkologischen Versorgung“ vorgestellt. Die Arbeitsgruppe schlägt vor, den raschen und sicheren Zugang zu Innovationen künftig über translationale Tumorboards zu gewähren.

Beim nächsten „Brennpunkt Onkologie“ am 19.09.2017 in Berlin stellen wir dieses Modell vor und diskutieren die Ansätze mit Vertretern aus der Gesundheitspolitik, der Krebsforschung, den Krankenkassen, Kliniken und mit Patientenvertretern sowie dem Publikum. Ist eine „Wissen generierende onkologische Versorgung“ eine echte Weiterentwicklung? Was sagen die Patienten? Welchen politischen Rahmen braucht Translation? Wie gelangen Innovationen aus der Krebsforschung in den Katalog der Krankenkassen? Diese und weitere Aspekte stehen zur Diskussion.

Das Programm folgt in Kürze.