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Auch nach einer Immuntherapie bei metastasiertem malignem Melanom besteht ein erhöhtes Risiko für zweite Melanome.

Rückblickende Daten zeigen, dass die Therapie wirkt und weitgehend gut vertragen wird.

Wenn Prostatakrebs oder seine Vorstufen in der engen Verwandtschaft auftreten, erhöht das das eigene Erkrankungsrisiko.

Kann unter bestimmten Bedingungen womöglich das Rückfallrisiko nach einer allogenen Stammzelltransplantation senken.

Risiko für höhergradige immunbedingte Nebenwirkungen ist reduziert, auch wenn zuvor bei der CTLA-4-Hemmung schwere toxische Effekte auftraten.

Die PD-1-Checkpointhemmung ist der Chemotherapie in ihrer Wirksamkeit gleichwertig, aber es treten weniger schwere Nebenwirkungen auf.

Patienten profitieren von einer Therapie mit einem Bcl2-Hemmer allein oder in Kombination mit einem Anti-CD20-Antikörper.

Fotonachweis: razihusin - fotolia.com

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    Zuletzt aufgerufen am: 22.10.2020 16:24