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Zielgerichtete Therapien sind in dieser Situation offenbar wirkungsvoller als Chemotherapie.

Ältere Krebsüberlebende haben vor allem in den ersten fünf Jahren nach der Diagnose ein erhöhtes Risiko für Wirbel- und Beckenfrakturen.

Wenn Blutgefäße vom Krebs befallen sind, kann sich eine lokale adjuvante Chemotherapie lohnen, um das krankheitsfreie Überleben zu verbessern.

In bestimmten Fällen kann durch den zusätzlichen Einsatz eines ALK-Hemmers das Rückfallrisiko gesenkt werden.

Nun auch signifikante Verbesserung des Gesamtüberlebens bei BRCA1- oder 2-Mutation nachgewiesen.

Die Therapien sind verträglicher geworden, sodass die Krankheitslast im weiteren Lebensverlauf gesunken ist.

Fotonachweis: razihusin - fotolia.com

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    Zuletzt aufgerufen am: 30.01.2023 19:13