Nachrichten zum Thema Krebs

Bei Rauchern spielt Übergewicht als Risikofaktor für Bauchspeicheldrüsenkrebs offenbar eine geringere Rolle als bei Nichtrauchern.

Unter Umständen effizient genug, um das progressionsfreie Überleben zu verbessern.

 

Es scheint ratsam, nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 einen Monat zu warten, bevor eine Krebsoperation eingeleitet wird. 

Patienten mit fortgeschrittenem Speiseröhrenkrebs können unter bestimmten Umständen von einer Immuntherapie in der Zweitbehandlung profitieren. 

In der Adjuvanz kann die Monotherapie mit Trastuzumab bei älteren Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom womöglich eine verträglichere Alternative zur Kombinationstherapie mit Chemotherapie sein.

 

Wenn nach der Therapie keine minimale Restkrankheit mehr nachgewiesen werden kann, ist die Prognose besser.  

Nab-Paclitaxel erwies sich in einer Phase II-Studie im Vergleich zu Paclitaxel nicht als wirksamer, war jedoch mit mehr Nebenwirkungen verbunden.

 

Die Kombination mit einem EGFR-Antikörper erweist sich als nicht so wirksam wie die Standardkombination mit Chemotherapie. 

In bestimmten Fällen sollten Patienten mit nicht-operablem fortgeschrittenem Speiseröhrenkrebs künftig schon in der Erstbehandlung eine Kombination aus Chemo- und Immuntherapie erhalten.

Gesamtüberleben und krankheitsfreies Überleben sind verkürzt, wenn nach der Operation Komplikationen auftreten.

 

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    Zuletzt aufgerufen am: 22.10.2020 16:24