Nachrichten zum Thema Krebs

Mithilfe der Kombination von PET und MRT kann das Rückfallrisiko bei Glioblastomen nach der Operation genauer bestimmt werden.

Die Refluxkrankheit, bei der es regelmäßig zum Rückfluss von Magensäure und Speisebrei aus dem Magen in die Speiseröhre kommt, erhöht das Krebsrisiko nachweislich.

Zwischen den Krebsmedikamenten und bestimmten Nahrungsmitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen, die die Wirksamkeit der Therapie beeinflussen. Eine gezielte Ernährungsberatung für die Behandlungszeit ist deshalb ratsam.

Wenn der Test auf verborgenes Blut im Stuhl positiv ausfällt, sollte möglichst wenig Zeit bis zur Darmspiegelung verstreichen. Das Risiko für Darmkrebs und für fortgeschrittenen Darmkrebs steigt sonst.

Vor allem während der Chemotherapie sollten sich Krebspatienten so gut wie möglich vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen. 

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Wenn es nach einer Strahlentherapie bei Nasenrachenkrebs zum Rückfall kommt, kann eine Operation unter Umständen besser wirken als eine erneute Bestrahlung.

Eine wirksame Methode, um den Umgang mit der Krankheit zu erleichtern.

Genetische Alterationen als Grundlage einer neuen Risiko-Stratifizierung beim Medulloblastom

Nach einer ersten Erkrankung an einem Plattenepithelkarzinom der Haut ist das Risiko für einen zweiten solchen Tumor hoch. Bestimmte Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit noch.

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Zuletzt aufgerufen am: 01.03.2021 14:37