ProKontinenz

Onlineangebot nach radikaler Prostatektomie

Das Projekt beschäftigt sich mit der Versorgungssituation von Männern nach radikaler Prostatektomie mit Belastungsinkontinenz mit notwendigen Hilfsmitteln und Therapien. Das Hauptziel ist es, das Versorgungsdefizit der genannten Patientengruppe mithilfe eines Onlineangebotes (ProKontinenz) zu verringern und ihre Lebensqualität durch den Informationsgewinn nachhaltig zu verbessern. Durch eine bessere Aufklärung sollen Betroffene auf eine größere Vielfalt von Hilfsmitteln zugreifen und auch häufiger eine Inkontinenzoperation in Anspruch nehmen können. Weiterhin sollen durch das Informationsangebot die durch Patienten selbst getragenen Hilfsmittelkosten gesenkt und auch die Hilfsmittelkosten insgesamt durch die Inanspruchnahme von Inkontinenzoperationen verringert werden.

Laufzeit

Januar 2024 – August 2026

Beteiligungen

Einrichtungen

  • TU Dresden, Klinik für Urologie
  • Deutsche Krebsgesellschaft
  • Arbeitskreis Versorgungsforschung, Qualität & Ökonomie der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU)
  • Urologische Stiftung Gesundheit gGmbH der DGU
  • Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe

Förderung

  • Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)

Mitarbeitende

Sophie Schellack

Sophie Schellack

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

PD Dr. rer. medic. Christoph Kowalski

PD Dr. rer. medic. Christoph Kowalski

Abteilungsleiter