OPTIMA

Optimal treatment for patients with solid tumours in Europe through Artificial intelligence

Das Ziel von OPTIMA ist es, einen föderierten und zentralisierten Zugang zu einer Vielzahl europäischer Versorgungsdatensätze einzurichten, um die Beantwortung bedeutender Forschungsfragen bei Prostata-, Brust- und Lungenkrebs zu unterstützen. Parallel dazu werden – beruhend auf nationalen und internationalen Leitlinienempfehlungen sowie statistischen Analysen und unter Anwendung von künstlicher Intelligenz – umfassende Entscheidungshilfen entwickelt, um die gemeinsame Entscheidungsfindung von Ärzt*innen und Patient*innen zu unterstützen.

PCO-Daten liegen seit Februar 2024 auch im OMOP-Datenstandard vor. Wenn Sie Interesse an einer föderierten Datenauswertung haben, kontaktieren Sie bitte Jun.-Prof. Dr. Nora Tabea Sibert.

Laufzeit

Oktober 2021 – September 2026

Mehr über das Projekt

Beteiligungen

Einrichtungen

Über 30 europäische Partner, darunter

  • Deutsche Krebsgesellschaft
  • European Association of Urology (EAU)
  • European Cancer Patient Coalition (ECPC)
  • European Respiratory Society (ERS)
  • Erasmus University Medical Center Rotterdam (EMC)
  • University College London / University College London Hospital (UCL/UCHL)
  • University of Oxford

Förderung

  • Innovative Medicines Initiative (IMI) der EU

Mitarbeitende

Jun.-Prof. Dr. Nora Tabea Sibert

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und ärztliche Referentin

PD Dr. rer. medic. Christoph Kowalski

PD Dr. rer. medic. Christoph Kowalski

Abteilungsleiter