Onkologische Versorgung in der Hausarztpraxis

06.05.2015

Genaue Zahlen sind nicht bekannt, aber der Deutsche Hausärzteverband schätzt, dass die meisten Krebspatienten in der Palliativphase vom Hausarzt versorgt werden und nicht vom Facharzt oder einem Hospiz. Was tut der Hausarzt eigentlich in der Onkologie und in welchem Ausmaß? Welche Prozesse zwischen Hausarzt und Facharzt bzw. Klinik müssen gut laufen, damit der Hausarzt Krebspatienten optimal versorgen kann? Gibt es hierfür Modelle? Wie kann sichergestellt werden, dass die onkologischen Daten aus den Hausarztpraxen in die Krebsregister fließen? Wie kann sichergestellt werden, dass Hausärzte kurzfristig und schnell auf evidenzbasiertes onkologisches Wissen zugreifen können? Welche Rolle spielen Hausärzte in der Entwicklung und Umsetzung onkologischer Leitlinien? Welche Rolle spielen sie für die Onkologischen Zentren? Um diese Fragen geht es am 6. Mai 2015 beim Brennpunkt Onkologie unter dem Titel „Onkologische Versorgung in der Hausarztpraxis“.

Veranstaltungsort:
Kalkscheune
Johannisstr. 2
10117 Berlin

Veranstaltungszeitraum:
Mittwoch, der  06.05.2015
15 - 18 Uhr

Weitere Informationen:
http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/gesundheitspolitik/onkologische-versorgung-in-der-hausarztpraxis.html

 

Ort: Berlin

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Aktualisiert am: 20.07.2017 16:54