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Früher HER2-positiver Brustkrebs: Neue Wirkstoffe in der adjuvanten Therapie

Prof. Lüftner erläutert Studienergebnisse vom amerikanischen und europäischen Krebskongress

Für Patientinnen mit HER2-positivem frühem Brustkrebs könnten bald neue Substanzen zur Verfügung stehen, die die adjuvante Therapie verbessern. Wie Prof. Diana Lüftner erläutert, kann die zusätzliche Gabe einer weiteren Anti-HER2-Substanz das Überleben ohne Rückfall verlängern. Das gilt vor allem für Hormonrezeptor-positive Patientinnen.

Aber auch für HER2-positive, Hormonrezeptor-negative Patientinnen könnte bald ein neues Medikament für die adjuvante Therapie zugelassen werden. Darauf deuten die Ergebnisse der Studien APHINITY und ExeNET hin, die auf dem amerikanischen und Europäischen Krebskongress (ASCO und ESMO) präsentiert wurden.

Allerdings sind die neuen Therapiemöglichkeiten nicht ohne Nebenwirkungen. Im Interview erklärt Prof. Lüftner auch, worauf sich Patientinnen während einer Neritinib-Therapie einstellen müssen und was sie unterstützend selbst tun können.

Letzte inhaltliche Aktualisierung am: 15.09.2017

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Aktualisiert am: 20.09.2017 22:05