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Diagnostik und Aktive Überwachung beim Prostatakarzinom

Die Magnetresonanztomographie (MRT) wird künftig in der Diagnostik des Prostatakarzinoms einen größeren Stellenwert einnehmen – so lautet die Einschätzung von Prof. Peter Albers anhand neuer Studienergebnisse, die beim Europäischen Urologenkongress vorgestellt wurden. In der aktiven Überwachung des Prostatakarzinoms konnte nun die Patientengruppe präziser bestimmt werden, bei der es sich nicht empfiehlt, sofort zu therapieren, berichtet Professor Albers.

Im Gespräch: Prof. Peter Albers (Düsseldorf)

Letzte inhaltliche Aktualisierung am: 21.03.2018

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Aktualisiert am: 14.08.2018 16:52