Asymptomatisches multiples Myelom: Subklone erhöhen das Progressionsrisiko

Studie aus Heidelberg – DGHO-Jahrestagung 2018

Patienten mit asymptomatischem multiplen Myelom (AMM) haben ein höheres Risiko für eine Progression zum symptomatischen Multiplen Myelom (MM), wenn sie subklonale zytogenetische Aberrationen aufweisen. Das zeigt eine neue Studie aus Heidelberg, deren Ergebnisse auf der DGHO-Jahrestagung präsentiert wurden.
Fachberatung: Prof. Hartmut Goldschmidt (Heidelberg)

Hinweis zu gesperrtem Inhalt

Wir achten den rechtlichen Rahmen für Werbung im Gesundheitswesen (Heilmittelwerbegesetz, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Berufsordnungen etc). Aus diesem Grund finden Sie auf dieser Webseite Inhalte, die mit einem Schloss versehen sind.

Diese Inhalte lassen sich nur dann lesen, wenn Sie einen DocCheck-Zugang haben.
Auch eine DKG-Mitgliedschaft berechtigt Sie nicht automatisch, gesperrte Inhalte lesen zu dürfen.


Der "DKG-Redaktionszugang", den Sie hier links sehen, steht ausschließlich der Onlineredaktion zur Verfügung.

Zuletzt aufgerufen am: 05.08.2021 16:52