Ösophaguskarzinom: Zusätzliche EGFR-Hemmung bringt keinen Vorteil

Cetuximab-Addition zur primären Radiochemotherapie - ASCO Annual Meeting 2014

Die auf dem ASCO 2014 vorgestellten Daten der RTOG 0436-Studie bestätigen nun definitiv, dass bei Patienten mit rein lokalisierten Ösophaguskarzinomen, die nicht operabel sind, eine Cetuximab-Addition zur primären Radiochemotherapie zu keiner Verbesserung der Überlebenszeit führt.

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Aktualisiert am: 28.05.2017 17:22