Gynäkologische Tumoren: Interessante Erkenntnisse zum Einfluss von Lebensgewohnheiten auf den Therapieverlauf

Interview vom Jahreskongress der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ASCO) 2014

Mit Veränderungen ihrer Lebensgewohnheiten können Patientinnen möglichweise viel mehr aktiv für ihre Gesundheit beitragen, als bis dato gedacht wurde. Dies ist für Prof. Tanja Fehm von der Universitätsfrauenklinik Düsseldorf eine der wichtigsten Erkenntnisse auf dem Gebiet der gynäkologischen Tumoren vom diesjährigen Treffen der Amerikanischen Krebsgesellschaft. Wie Prof. Fehm erläutert, wurden einige Studien zur sogenannten „integrativen Onkologie“ dort vorgestellt. Interessant für Patientinnen sind auch die Ergebnisse einer Chemotherapie-Studie zum Nutzen einer zusätzlichen Vitamin-D-Gabe, die bei Patientinnen mit Brustkrebs durchgeführt wurde.

Sollten Sie Probleme mit der der Wiedergabe des Videos haben, nutzen Sie bitte die Möglichkeit des Downloads.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den nachfolgenden Link und wählen aus dem Menü "Link / Ziel speichern unter"
Interview_Prof_Fehm.mp4

Letzte inhaltliche Aktualisierung: 04.06.2014

Mehr zum Thema gynäkologische Tumoren

Aktualisiert am: 20.09.2017 22:05