Angaben zum Autor und/oder zum Fachberater finden Sie am Ende des Beitrags.

Umgang mit der Diagnose Krebs

Nach der Diagnose Krebs fragen Sie sich vielleicht: „Warum habe gerade ich diese Krankheit bekommen? Habe ich etwas falsch gemacht und bin selbst schuld? Lag es an äußeren Einflüssen wie Stress im Beruf oder Probleme in der Familie?“ 

An der Entstehung von Krebs sind zahlreiche Faktoren beteiligt. Die vererbte Veranlagung spielt bei manchen Krebserkrankungen (z.B. Brustkrebs, Darmkrebs) eine wichtige Rolle; dazu kommen äußere und innere Faktoren, die das Erbgut der Zelle nachhaltig verändern können. Rauchen , Alkohol, einseitige Ernährung und bestimmte Erreger von Infektionskrankheiten sind die wichtigsten Risikofaktoren für Krebs. Noch immer gilt aber, dass bei den meisten Krebserkrankungen eine eindeutige einzelne Ursache nicht bekannt ist. 

In Studien konnte gezeigt werden, dass seelische Belastungen, Charaktermerkmale oder die Art der psychischen Verarbeitung von Problemen keine Auslöser für Tumorerkrankungen darstellen.

Umgang mit der Erkrankung

Es gibt leider keine Patentlösung, die zu jedem Betroffenen passt. Jeder Mensch ist einzigartig und bringt seine eigene Art und Weise im Umgang mit der Erkrankung mit. Daher gibt es auch keine „richtige“ oder „falsche“ Art der Krankheitsbewältigung. Wir können Ihnen aber einige Anregungen dazu geben, wie Sie die seelische Belastung verringern können.

Umgang mit Angst

Quelle: © Robert Kneschke - fotolia.com

Angst ist ein Gefühl, das die meisten Patienten erleben und das ihnen sehr zusetzt: Angst vor der Behandlung und ihren Nebenwirkungen oder auch Angst vor einer „Apparatemedizin“. Bevorstehende medizinische Untersuchungen und das Warten auf das Ergebnis werden oft als besonders belastend und nervenaufreibend empfunden. Hinzu kommt die Frage, wie die Familie sie unterstützt und welche Auswirkungen die Erkrankung auf die berufliche und finanzielle Zukunft hat. Die Angst vor einem Rückfall kann einen Krebspatienten - auch bei guter Prognose - ein Leben lang begleiten, vor allem jedoch Angst davor, sterben zu müssen.

Angst ist eine normale Reaktion auf die Diagnose Krebs. Krebs wird als existentielle Bedrohung erlebt und auf bedrohliche Situationen reagiert ein Mensch mit Angst.

Wie können Sie der Angst begegnen?

  • Gestehen Sie sich die Angst zu. Sie ist kein Feind, sondern eine notwendige, normale seelische Reaktion.
  • Oft wird die Angst allumfassend erlebt. Versuchen Sie, sie zu konkretisieren. Wovor genau habe ich Angst?
  • Angst entsteht oft durch fehlende oder unzureichende Informationen. Suchen Sie das Gespräch mit den behandelnden Ärzten. Informieren Sie sich über die Erkrankung und den Umgang mit Beschwerden. Wenn Sie unsicher sind, können Sie eine zweite medizinische Meinung einholen. Teilen Sie ihre Ängste und Sorgen mit. Das Gefühl der Behandlung „ausgeliefert“ zu sein, kann so deutlich gemildert werden.
  • Holen Sie sich Unterstützung. 
    Sie sind nicht alleine. Ehepartner, Freunde und weitere vertraute Menschen können eine große Hilfe sein. Sprechen über das, was Angst bewirkt, kann schon entlastend wirken. Nehmen Sie sich zu Ereignissen, die Sie als besonders schwierig erleben (z.B. Nachuntersuchungen), „verstärkende Begleitung“ mit. Formulieren Sie Ihre Bedürfnisse und Erwartungen konkret. Andere wissen oft nicht genau, was Sie jetzt brauchen. Auch von professioneller Seite aus könnenSie sich Unterstützung holen. Näheres dazu finden Sie unter „Professionelle Unterstützung“.
  • Bauen Sie zusätzliche Kontakte auf, z.B. indem Sie sich auf Station, beim Arzt, in einer Selbsthilfegruppe, in einem Internetchatroom o. ä. mit anderen Betroffenen austauschen.
  • Entspannungsübungen (z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, meditatives Tanzen, Visualisierungsübungen u.a.) können viel dazu beitragen, innere Anspannung und Angst zu reduzieren.
  • Die Auseinandersetzung mit religiösen oder philosophischen Inhalten kann Halt und Orientierung geben.

Umgang mit Stimmungsschwankungen

Die Zeit der Behandlung und das „Sich-Einstellen“ auf die veränderte Lebenssituation ist für viele ein Prozess, der durch extreme und gegensätzliche Gefühle gekennzeichnet ist. Zuversicht, Mut und Entschlossenheit, „sich nicht unterkriegen zu lassen“, können abwechseln mit Phasen großer Enttäuschung und Niedergeschlagenheit (z.B. bei Fortschreiten der Erkrankung). Trauer, Wut, Verzweiflung, Bedürfnis nach Nähe oder Rückzug – mitunter können diese Gefühle ständig wechseln. Haben Sie Geduld und Verständnis für sich. Sie leisten seelische Schwerstarbeit.

Ihre positiven wie auch Ihre negativen Gefühle sind berechtigt. Geben Sie ihnen Ausdruck z.B. durch Gespräche, Weinen, Malen, Bewegen, Musik, Schreiben, sportliche Betätigung. Das wirkt entlastend und befreiend.

Manchmal haben Betroffene die Befürchtung, dass negative Gedanken oder Gefühle sich schädlich auf den Krankheitsverlauf auswirken könnten. Diese Angst ist unbegründet. Niemand kann immer nur positiv denken. Zu einem inneren Gleichgewicht findet ein Mensch nur, wenn er alle Gefühle wahrnimmt und akzeptiert. Sie gehören zum Leben dazu. Wenn Angst und Verzweiflung aber übermächtig werden und Sie beherrschen, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen (siehe auch „professionelle Unterstützung").

Die Unterstützung der Familie und von Freunden nutzen

Quelle: © Kzenon - fotolia.com

Meist werden der Partner, die Familie oder andere vertraute Menschen als größte Kraftquelle erlebt. Sie teilen die Sorgen und Ängste der Betroffenen und stehen Belastungen gemeinsam mit ihnen durch. Manchmal sind Veränderungen in der bisherigen Rollenaufteilung der Familie notwendig oder die Lebensplanung verändert sich. Das kann auf beiden Seiten große Verunsicherung auslösen. Teilen Sie ihre Gefühle und Gedanken mit. Offene und vertrauensvolle Gespräche können viel zum gegenseitigen Verständnis beitragen und helfen gemeinsam auch neue Wege zu gehen.

Über sexuelle Probleme sprechen

Operation, Bestrahlung oder chemotherapeutische Maßnahmen können das Sexualleben beeinträchtigen. Dadurch fühlen sich viele in ihrem Selbstwertgefühl verletzt und trauern über verloren gegangene Fähigkeiten. Auch hier ist es wichtig, sich dem Partner zu öffnen und über die sexuellen Schwierigkeiten zu sprechen. 

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Kapitel „Partnerschaft und Sexualität“.

Neue Ziele finden

Manchmal ist die Umsetzung bisheriger beruflicher Pläne und privater Ziele nicht mehr möglich. Dies kann aber auch ein „Anstoß“ sein, die bisherigen Lebensvorstellungen zu überdenken und offen für neue Erfahrungen zu werden. Vielleicht kamen früher Bereiche zu kurz, für die Sie sich heute mehr Zeit nehmen wollen. Oder es bietet sich die Chance, festgefahrene, unbefriedigende Gewohnheiten zu verändern.

Sich Gutes tun

Quelle: © drubig-photo - fotolia.com

Viele erkennen erst jetzt, was ihnen wirklich gut tut. Sie planen ihren Alltag neu und wenden sich bewusst den Dingen zu, die ihnen Freude bereiten (z.B. einen langgehegten Urlaubswunsch erfüllen, sich der Musik widmen, Beziehungen vertiefen, Kontakte knüpfen, ein Hobby pflegen).


Die Auseinandersetzung mit der Krebserkrankung ist ein Prozess, der mit Höhen und Tiefen verbunden ist. Nehmen Sie auch die kleinen Erfolge wahr und gehen Sie liebevoll mit sich um. Oft hilft es sich daran zu erinnern, was früher in schwierigen Lebenssituationen geholfen hat.Diese Möglichkeiten können Sie vielleicht auch heute nutzen. Vertrauen Sie Ihren eigenen inneren Fähigkeiten zur Bewältigung der Krise und nehmen Sie die soziale Unterstützung an, die Ihnen angeboten wird und hilfreich ist. 

Eine Liste mit Krebs-Beratungsstellen der Ländergesellschaft der Deutschen Krebsgesellschaft finden Sie im Kapitel "Umgang mit der Krankheit/ Professionelle Unterstützung".

(red)

Quellen: 
[1] Lawrence Le Shan: Diagnose Krebs. Wendepunkt und Neubeginn, Verlag Klett-Cotta 2004

Letzte inhaltliche Aktualisierung am: 10.09.2014

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Aktualisiert am: 26.07.2017 15:28


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Umgang mit der Diagnose Krebs Nach der Diagnose Krebs fragen Sie sich vielleicht: „Warum habe gerade ich diese Krankheit bekommen? Habe ich etwas falsch gemacht und bin selbst schuld? Lag es an äußeren Einflüssen wie Stress im Beruf oder Probleme in der Familie?“ An der Entstehung von Krebs sind zahlreiche Faktoren beteiligt. Die vererbte Veranlagung spielt bei manchen Krebserkrankungen (z.B. Brustkrebs, Darmkrebs) eine wichtige Rolle; dazu kommen äußere und innere Faktoren, die das Erbgut der Zelle nachhaltig verändern können. Rauchen , Alkohol, einseitige Ernährung und bestimmte Erreger von Infektionskrankheiten sind die wichtigsten Risikofaktoren für Krebs. Noch immer gilt aber, dass bei den meisten Krebserkrankungen eine eindeutige einzelne Ursache nicht bekannt ist. In Studien konnte gezeigt werden, dass seelische Belastungen, Charaktermerkmale oder die Art der psychischen Verarbeitung von Problemen keine Auslöser für Tumorerkrankungen darstellen. Umgang mit der Erkrankung Es gibt leider keine Patentlösung, die zu jedem Betroffenen passt. Jeder Mensch ist einzigartig und bringt seine eigene Art und Weise im Umgang mit der Erkrankung mit. Daher gibt es auch keine „richtige“ oder „falsche“ Art der Krankheitsbewältigung. Wir können Ihnen aber einige Anregungen dazu geben, wie Sie die seelische Belastung verringern können. Umgang mit Angst Quelle: © Robert Kneschke - fotolia.com Angst ist ein Gefühl, das die meisten Patienten erleben und das ihnen sehr zusetzt: Angst vor der Behandlung und ihren Nebenwirkungen oder auch Angst vor einer „Apparatemedizin“. Bevorstehende medizinische Untersuchungen und das Warten auf das Ergebnis werden oft als besonders belastend und nervenaufreibend empfunden. Hinzu kommt die Frage, wie die Familie sie unterstützt und welche Auswirkungen die Erkrankung auf die berufliche und finanzielle Zukunft hat. Die Angst vor einem Rückfall kann einen Krebspatienten - auch bei guter Prognose - ein Leben lang begleiten, vor allem jedoch Angst davor, sterben zu müssen. Angst ist eine normale Reaktion auf die Diagnose Krebs. Krebs wird als existentielle Bedrohung erlebt und auf bedrohliche Situationen reagiert ein Mensch mit Angst. Wie können Sie der Angst begegnen? Gestehen Sie sich die Angst zu. Sie ist kein Feind, sondern eine notwendige, normale seelische Reaktion. Oft wird die Angst allumfassend erlebt. Versuchen Sie, sie zu konkretisieren. Wovor genau habe ich Angst? Angst entsteht oft durch fehlende oder unzureichende Informationen. Suchen Sie das Gespräch mit den behandelnden Ärzten. Informieren Sie sich über die Erkrankung und den Umgang mit Beschwerden. Wenn Sie unsicher sind, können Sie eine zweite medizinische Meinung einholen. Teilen Sie ihre Ängste und Sorgen mit. Das Gefühl der Behandlung „ausgeliefert“ zu sein, kann so deutlich gemildert werden. Holen Sie sich Unterstützung. Sie sind nicht alleine. Ehepartner, Freunde und weitere vertraute Menschen können eine große Hilfe sein. Sprechen über das, was Angst bewirkt, kann schon entlastend wirken. Nehmen Sie sich zu Ereignissen, die Sie als besonders schwierig erleben (z.B. Nachuntersuchungen), „verstärkende Begleitung“ mit. Formulieren Sie Ihre Bedürfnisse und Erwartungen konkret. Andere wissen oft nicht genau, was Sie jetzt brauchen. Auch von professioneller Seite aus könnenSie sich Unterstützung holen. Näheres dazu finden Sie unter „Professionelle Unterstützung“. Bauen Sie zusätzliche Kontakte auf, z.B. indem Sie sich auf Station, beim Arzt, in einer Selbsthilfegruppe, in einem Internetchatroom o. ä. mit anderen Betroffenen austauschen. Entspannungsübungen (z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, meditatives Tanzen, Visualisierungsübungen u.a.) können viel dazu beitragen, innere Anspannung und Angst zu reduzieren. Die Auseinandersetzung mit religiösen oder philosophischen Inhalten kann Halt und Orientierung geben. Umgang mit Stimmungsschwankungen Die Zeit der Behandlung und das „Sich-Einstellen“ auf die veränderte Lebenssituation ist für viele ein Prozess, der durch extreme und gegensätzliche Gefühle gekennzeichnet ist. Zuversicht, Mut und Entschlossenheit, „sich nicht unterkriegen zu lassen“, können abwechseln mit Phasen großer Enttäuschung und Niedergeschlagenheit (z.B. bei Fortschreiten der Erkrankung). Trauer, Wut, Verzweiflung, Bedürfnis nach Nähe oder Rückzug – mitunter können diese Gefühle ständig wechseln. Haben Sie Geduld und Verständnis für sich. Sie leisten seelische Schwerstarbeit. Ihre positiven wie auch Ihre negativen Gefühle sind berechtigt. Geben Sie ihnen Ausdruck z.B. durch Gespräche, Weinen, Malen, Bewegen, Musik, Schreiben, sportliche Betätigung. Das wirkt entlastend und befreiend. Manchmal haben Betroffene die Befürchtung, dass negative Gedanken oder Gefühle sich schädlich auf den Krankheitsverlauf auswirken könnten. Diese Angst ist unbegründet. Niemand kann immer nur positiv denken. Zu einem inneren Gleichgewicht findet ein Mensch nur, wenn er alle Gefühle wahrnimmt und akzeptiert. Sie gehören zum Leben dazu. Wenn Angst und Verzweiflung aber übermächtig werden und Sie beherrschen, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen (siehe auch „professionelle Unterstützung\"). Die Unterstützung der Familie und von Freunden nutzen Quelle: © Kzenon - fotolia.com Meist werden der Partner, die Familie oder andere vertraute Menschen als größte Kraftquelle erlebt. Sie teilen die Sorgen und Ängste der Betroffenen und stehen Belastungen gemeinsam mit ihnen durch. Manchmal sind Veränderungen in der bisherigen Rollenaufteilung der Familie notwendig oder die Lebensplanung verändert sich. Das kann auf beiden Seiten große Verunsicherung auslösen. Teilen Sie ihre Gefühle und Gedanken mit. Offene und vertrauensvolle Gespräche können viel zum gegenseitigen Verständnis beitragen und helfen gemeinsam auch neue Wege zu gehen. Über sexuelle Probleme sprechen Operation, Bestrahlung oder chemotherapeutische Maßnahmen können das Sexualleben beeinträchtigen. Dadurch fühlen sich viele in ihrem Selbstwertgefühl verletzt und trauern über verloren gegangene Fähigkeiten. Auch hier ist es wichtig, sich dem Partner zu öffnen und über die sexuellen Schwierigkeiten zu sprechen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Kapitel „Partnerschaft und Sexualität“. Neue Ziele finden Manchmal ist die Umsetzung bisheriger beruflicher Pläne und privater Ziele nicht mehr möglich. Dies kann aber auch ein „Anstoß“ sein, die bisherigen Lebensvorstellungen zu überdenken und offen für neue Erfahrungen zu werden. Vielleicht kamen früher Bereiche zu kurz, für die Sie sich heute mehr Zeit nehmen wollen. Oder es bietet sich die Chance, festgefahrene, unbefriedigende Gewohnheiten zu verändern. Sich Gutes tun Quelle: © drubig-photo - fotolia.com Viele erkennen erst jetzt, was ihnen wirklich gut tut. Sie planen ihren Alltag neu und wenden sich bewusst den Dingen zu, die ihnen Freude bereiten (z.B. einen langgehegten Urlaubswunsch erfüllen, sich der Musik widmen, Beziehungen vertiefen, Kontakte knüpfen, ein Hobby pflegen). Die Auseinandersetzung mit der Krebserkrankung ist ein Prozess, der mit Höhen und Tiefen verbunden ist. Nehmen Sie auch die kleinen Erfolge wahr und gehen Sie liebevoll mit sich um. Oft hilft es sich daran zu erinnern, was früher in schwierigen Lebenssituationen geholfen hat.Diese Möglichkeiten können Sie vielleicht auch heute nutzen. Vertrauen Sie Ihren eigenen inneren Fähigkeiten zur Bewältigung der Krise und nehmen Sie die soziale Unterstützung an, die Ihnen angeboten wird und hilfreich ist. Eine Liste mit Krebs-Beratungsstellen der Ländergesellschaft der Deutschen Krebsgesellschaft finden Sie im Kapitel \"Umgang mit der Krankheit/ Professionelle Unterstützung\". (red) Quellen: [1] Lawrence Le Shan: Diagnose Krebs. Wendepunkt und Neubeginn, Verlag Klett-Cotta 2004 Letzte inhaltliche Aktualisierung am: 10.09.2014 Mehr zum Thema Alltag mit Krebs: Themen: Leben mit Krebs Aktualisiert am: 26.07.2017 15:28 Twitter Facebook Beratung Nierenzellkarzinom Viel Bewegung in der Zweitlinie Prof. Doehn erörtert die aktuellen Empfehlungen zur Zweitlinientherapie des RCCs (Beitrag mit CME-Test). Mit Blick auf die Studiendaten vom ASCO-GU-Kongress 2017 ordnet er die zehn zur Verfügung stehenden Substanzen ein. Mit freundlicher Unterstützung der I-MED-Institute GmbH. >> Weiterlesen Alle News anzeigen Hautkrebs Frühe adjuvante Therapie beim Melanom Für definierte Patientengruppen mit fortgeschrittenem malignem Melanom ist die adjuvante Therapie, z. B. mit Immuntherapeutika, eine Option, so Dr. Peter Mohr im Interview vom ASCO-Kongress 2017. Von einem frühen Einsatz von Immuntherapien erhofft sich der Experte ein besseres Ansprechen und ein längeres Gesamtüberleben. Außerdem erläutert Dr. Mohr neue Studiendaten zur Intensität einer adjuvanten Ipilimumab-Therapie beim fortgeschrittenen Melanom. >> Weiterlesen Alle Termine anzeigen Wir befolgen den HONcode Standard für vertrauensvolle Gesundheits- informationen. Kontrollieren Sie dies hier. 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