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Multiples Myelom

Krebs im Knochenmark

DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. Multiples Myelom Leitlinie. Stand September 2013. Online verfügbar unter: http://www.dgho-onkopedia.de/de/onkopedia/leitlinien/multiples-myelom. Abgerufen am 05.11.2015.
DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. Multiples Myelom Leitlinie. Stand September 2013.

Viele Krebserkrankungen beginnen zunächst mit unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Gewichtsverlust. So auch das Multiple Myelom, bei dem sich oft erst im fortgeschrittenen Stadium eindeutigere Symptome wie Knochenschmerzen bemerkbar machen.

Das Multiple Myelom ist eine bösartige Tumorerkrankung des Knochenmarks und entsteht durch eine einzige entartete Plasmazelle –  die sogenannte Myelomzelle.[1-4] Plasmazellen zählen zu den weißen Blutkörperchen und sind im Knochenmark, aber auch in anderen Körpergeweben zu finden. Die entartete Myelomzelle teilt und vermehrt sich unkontrolliert, wodurch bösartige Wucherungen im Knochenmark entstehen: die sogenannten Myelome.[1-4]

Das Multiple Myelom zählt zu den eher häufigen Blutkrebsarten in Deutschland: Jährlich erhalten etwa 3.000 Männer und 2.700 Frauen diese Diagnose.[1] Die Erkrankung ist nur in seltenen Fällen heilbar, daher ist der Bedarf an innovativen Behandlungskonzepten hoch. Wie bei eigentlich allen Erkrankungen spielt auch beim Multiplen Myelom die körpereigene Abwehr, das Immunsystem, eine entscheidende Rolle.

Mehr Informationen zum Multiplen Myelom und zur Rolle des Immunsystems bei Krebs auf www.krebs.de.

Bristol-Myers Squibb ist seit über 50 Jahren in der Krebsforschung aktiv. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung, Entwicklung und dem Einsatz innovativer Medikamente in der Hämatologie.

Quellen:

[1] DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. Multiples Myelom Leitlinie. Stand September 2013. Online verfügbar unter: http://www.dgho-onkopedia.de/de/onkopedia/leitlinien/multiples-myelom. Abgerufen am 05.11.2015.
[2] DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. Leitlinie Multiples Myelom für Patienten. Stand September 2013. https://www.dgho-onkopedia.de/de/mein-onkopedia/leitlinien/multiples-myelom. Zuletzt abgerufen am 05.11.2015.
[3] Kompetenznetz Maligne Lymphome. Multiples Myelom. Online verfügbar unter: http://www.lymphome.de/InfoLymphome/MultipleMyelome/HaeufigkeitUrsache.jsp. Zuletzt abgerufen am 05.11.2015.
[4] Deutsche Krebsgesellschaft; Onko-Internetportal Multiples Myelom. Basis-Informationen für Patienten und Angehörige. Online verfügbar unter: http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/multiples-myelom-plasmozytom-morbus-kahler.html. Zuletzt abgerufen am 05.11.2015.
Bildnachweis: © DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. Multiples Myelom Leitlinie. Stand September 2013. Online verfügbar unter: http://www.dgho-onkopedia.de/de/onkopedia/leitlinien/multiples-myelom. Abgerufen am 05.11.2015.

 
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Letzte inhaltliche Aktualisierung am: 01.12.2015

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Aktualisiert am: 23.10.2017 21:19