Presse

08.06.2017. Neu: Zertifizierung jetzt auch für die Kinderonkologie

Für pädiatrisch-onkologische Einrichtungen besteht ab sofort die Möglichkeit, sich von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Kinderonkologisches Zentrum zertifizieren zu lassen. Das Zertifikat wurde entwickelt, um die Qualität der Versorgung krebskranker Kinder transparent darzustellen und systematisch zu verbessern. Mehr

 

06.03.2017. Zukunft in der Onkologie: Bessere Versorgung für Patienten

Jedes Jahr erkranken 500.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Damit sie eine gute und umfassende Versorgung bekommen, benötigen wir ein engeres Zusammenspiel von Behandlung und Forschung sowie eine abgestimmte Zusammenarbeit zwischen den Leistungserbringern bei der Versorgung, auch über virtuelle Netzwerke. Außerdem sollten die Patienten den Behandlern auf Augenhöhe begegnen können. Dazu benötigen sie Unterstützung in Form eines Lotsen und einer sogenannten Prähabilitation. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Positionspapier, das Bundestagsabgeordnete gemeinsam mit Vertretern von Krankenkassen, der ambulant und stationär tätigen Ärzteschaft, Wissenschaft und Patientenorganisationen entwickelt haben. Mehr

 

02.03.2017. Deutscher Krebspreis 2017 auf dem Internationalen AEK-Kongress verliehen

Auf dem Internationalen AEK-Kongress wurden Petra Boukamp, Martin Lipp, Guido Reifenberger und Michael Hallek für ihre wegweisenden Arbeiten in der Onkologie geehrt. Mehr

02.03.2017. Die Deutsche Krebsgesellschaft ehrt Prof. Dr. Christian Wittekind für seine besonderen Verdienste
Der Pathologe Professor Dr. Christian Wittekind aus Leipzig wurde auf dem internationalen AEK-Kongress mit der Karl-Heinrich-Bauer-Medaille 2017 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung vergibt die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) an Mitglieder, die sich besonders um die Krebsmedizin und um die Deutsche Krebsgesellschaft verdient gemacht haben. Mehr

27.01.2017. Darmkrebs-Präventionspreis 2016 geht an Ulrike Haug

Epidemiologin wird für Studie zum Untersuchungsintervall bei immunologischen Stuhltests geehrt.

Der Darmkrebs-Präventionspreis 2016 geht an Prof. Dr. Ulrike Haug vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS in Bremen. Die renommierte Wissenschaftlerin erhält den Preis für eine Studie zum Einsatz quantitativer immunologischer Tests auf Blut im Stuhl in der Darmkrebsfrüherkennung. Bislang wird empfohlen, diese Stuhluntersuchung alle ein bis zwei Jahre durchführen zu lassen. In ihrer Studie konnte Ulrike Haug zeigen, dass beim Einsatz eines empfindlicheren Tests ein längeres Untersuchungsintervall von bis zu fünf Jahren möglicherweise den gleichen Nutzen bringt. Mehr