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Der Deutsche Krebspreis
Der Preis wird jährlich zu gleichen Teilen für hervorragende Arbeiten im deutschsprachigen Raum verliehen:
- in der experimentellen onkologischen Grundlagenforschung (experimenteller Teil)
- in der „Transferforschung“ (Transfer experimenteller Grundlagenforschungsergebnisse in den klinischen Bereich)
- in der Tumordiagnostik und -behandlung (klinischer Teil)
Kriterien sind herausragende wissenschaftliche Originalität und Qualität aktueller und zukunftsweisender Arbeit(en) im Bereich Onkologie. Diese Leistungen werden in der Regel durch mehrere bedeutende Beiträge zur Erforschung der Entstehung, der Diagnose oder der Therapie von Krebserkrankungen in einem bestimmten Forschungsgebiet begründet.
Aktuell: Träger des Krebspreises 2011 sind Prof. Dr. Axel Hauschild (klinischer Teil), Prof. Dr. Heribert Jürgens (klinischer Teil), Prof. Dr. Bernd Kaina (experimenteller Teil). Mehr dazu finden Sie in unserer Pressemitteilung.

v.l.n.r. Prof. Dr. Dirk Schadendorf (Laudator), Prof. Dr. Axel Hauschild (Krebspreisträger), Dr. Herbert Hemmers (Sanofi-Aventis Deutschland
GmbH), Prof. Dr. Dr. Werner Hohenberger (DKG-Präsident),
Prof. Dr. Heribert Jürgens (Krebspreisträger), Prof. Dr. Bernd Kaina (Krebspreisträger), Frau Dr. Elisabeth Wiesmüller (Laudatorin),
Prof. Dr. Rainer Engers (AEK-Kongresspräsident), Prof. Dr. Thomas Klingebiel (Laudator)
Stifter des Deutschen Krebspreises sind die Firmen:
- Pfizer GmbH, Berlin
- AMGEN GmbH, München
- Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Berlin
Der Deutsche Krebspreis wird ausschließlich auf der Basis begründeter Vorschläge verliehen. Eigenbewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Vorschlagsrecht haben alle Mitglieder der Deutschen Krebsgesellschaft. Die Kandidaten müssen auf einem offiziellen Formblatt nominiert werden, das über die Geschäftsstelle der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. in Berlin angefordert oder hier als pdf-Dokument heruntergeladen werden kann. Es wird besonderer Wert auf eine informative, den Rahmen des Formblattes nicht überschreitende Begründung der Nominierung gelegt.
Eine einfache Namensnennung des Kandidaten reicht nicht aus. Der Nominierung sollen Abstracts /Sonderdrucke von fünf aktuellen Arbeiten des Kandidaten sowie dessen Lebenslauf beiliegen. Die Nominierungsunterlagen sind bis zum 31.12.2011 (Datum des Poststempels) einzureichen bei:
Herrn Dr. Johannes Bruns
Generalsekretär
Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Straße des 17. Juni 106 – 108
10623 Berlin
Die Preisverleihung findet anlässlich des Deutschen Krebskongresses vom 22.-25.2.2012 in Berlin statt. Die Bekanntgabe der verliehenen Preise erfolgt durch entsprechende Veröffentlichungen im FORUM sowie durch Mitteilung an die Presse.
Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle:
Frau Janina Henne, henne@krebsgesellschaft.de
Aktualisiert am: 02.09.11 - 17:35