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Strahlung und Krebs

Strahlung radioaktiver Stoffe, Röntgen-Strahlung und das UV-Licht der Sonne können Krebs auslösen. Ob das auch auf elektromagnetische Strahlen von niedriger Frequenz zutrifft, ist unklar.

Strahlung ist eine Energieform, die sich als elektromagnetische Welle oder als Teilchenstrom ausbreitet. Zu Letzterer gehören die aus dem radioaktiven Zerfall stammenden Alpha- und Beta-Strahlen. Als elektromagnetisch bezeichnet man die Gamma-Strahlung, die Röntgen-Strahlen, das Licht sowie Funkwellen.

Eindeutig krebserregend

Die Energie mancher Strahlung ist so groß, dass sie an Atomen und Molekülen Ionisierungen auslösen, also deren Ladung verändern und z. B. die Bindungen, die Moleküle zusammenhalten, aufbrechen kann. Das trifft auf Strahlung radioaktiver Stoffe und Röntgen-Strahlung zu, die man deshalb als „ionisierend“ bezeichnet. Eine solche Strahlung kann Krebs verursachen. Auch der Zusammenhang zwischen UV-Strahlung bestimmter Wellenlänge und Hautkrebs ist unumstritten.

Elektrosmog: Harmlos oder bedingt gefährlich?

Menschen in den Industrienationen sind vom sogenannten „Elektrosmog“ umgeben. Damit sind elektromagnetische, nicht ionisierende Felder und Funkwellen gemeint, die von den verschiedensten Geräten ausgehen. Eine wichtige Größe zur Charakterisierung elektromagnetischer Felder ist die Frequenz (in Hertz).

Man unterscheidet grob gesagt niederfrequente Felder, die von Stromleitungen und Elektrogeräten ausgehen, mit einer Frequenz von >0 bis 300 Hz und hochfrequente Felder (300 Hz bis 300 GHz).

Hochfrequenzfelder: Wahrscheinlich keine Krebsursache
Quellen solcher Hochfrequenzfelder sind z. B.:
  • Diebstahlsicherungen
  • Videoabspielgeräte (>300 Hz bis 10 MHz)
  • Monitore und Bildschirmgeräte (3-30 kHz)
  • FM Radio (30-300 MHz)
  • Mobiltelefon
  • Fernsehrundfunk
  • Mikrowellenherde (0,3-3 GHz)
  • Radar (3-30 GHz) die Sonne (3-300GHz).
Diese Strahlung ist zwar nicht ionisierend, sie kann aber Atome in Schwingung versetzen, d. h. Wärme erzeugen. Ob das geschieht, hängt von der Höhe der Energie ab, die der Körper absorbiert. Diese gibt man mit dem sogenannten SAR-Wert an, der „spezifischen Absorptionsrate“ (Watt pro Kilogramm Körpermasse). Die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierenden Strahlungen (ICNIRP) hat Basisgrenzwerte aufgestellt, durch die eine Erwärmung des Körpers bzw. von Körperteilen um über ein Grad Celsius ausgeschlossen wird. Dies sind ein SAR-Grenzwert von 0,08 W/kg gemittelt über den gesamten Körper und ein Teilkörpergrenzwert von 2 W/kg gemittelt über zehn Gramm Körpergewebe.

Diese Werte sollen jedoch vor einer Überwärmung des Gewebes schützen und nicht vor bösartigen Tumoren. Laut WHO ist es nach den heutigen wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen unwahrscheinlich, dass durch die Belastung mit Hochfrequenz-Feldern Krebserkrankungen ausgelöst oder begünstigt werden.

Niedrigfrequenzfelder. Schwacher Zusammenhang
Immer wenn Strom durch Leitungen oder Elektrogeräte fließt, entstehen in der näheren Umgebung elektrische und magnetische Felder mit einer Frequenz von 50 Hz(Europa) oder 60 Hz (USA). Entsprechend der niedrigen Frequenz ist die Strahlungsenergie sehr gering. Trotzdem wurden niederfrequente elektromagnetische Felder, wie sie auch von Hochspannungsleitungen ausgehen, von der WHO als mögliche Krebsauslöser beim Menschen eingestuft, da Studien einen schwachen Zusammenhang mit Leukämie bei Kindern ergeben haben. Dieser lässt sich jedoch vielleicht auch anders erklären, so dass die WHO weitere Studien für nötig hält. Ergebnisse werden in wenigen Jahren erwartet.

Strahlung radioaktiver Stoffe: als Krebsursache schon lange bekannt

Bei Radioaktivität denken die meisten sofort an Hiroshima und Tschernobyl, Atombomben und Kernkraftwerke. Doch auch in unserer natürlichen Umwelt sind wir, allerdings in sehr geringem Maße, ständig Strahlung ausgesetzt, die von Radionukliden ausgeht.

Die krebsauslösende Wirkung von ionisierender Strahlung hat man schon früh erkannt. 1902 gab es Berichte von Hautkrebs bei Wissenschaftlern, die über Radioaktivität forschten, und 1944 über Leukämie bei Radiologen. Auch die Folgen der Atombombenabwürfe bei Hiroshima und Nagasaki zeigten, dass ionisierende Strahlen verschiedene bösartige Erkrankungen verursachen können.

Was ist Radioaktivität?
Es gibt chemische Elemente bzw. Isotope, die so instabil sind, dass sie spontan zerfallen. Man bezeichnet sie als radioaktiv. Die ionisierende Strahlung, die sie dabei aussenden, kann entweder aus Teilchen bestehen, wie bei der Alpha-Strahlung (in Form von Heliumkernen) und der Beta-Strahlung (in Form von Elektronen), oder es kann sich um elektromagnetische Wellen handeln, die sogenannte Gamma-Strahlung. Alpha- und Beta-Strahler sind wegen der geringen Reichweite ihrer Wirkung meistens nur gefährlich, wenn sie in den Körper gelangen.

Die für den Menschen relevante, d. h. die „effektive Dosis“ der ionisierenden Strahlung gibt man in Sievert (Sv) an. Ionisierende Strahlung kann über eine Schädigung des Erbgutes Krebs verursachen. Bis etwa 5 Sievert nimmt mit zunehmender Dosis die Wahrscheinlichkeit einer Krebsauslösung zu; nach höheren Strahlendosen vermindern Zelltod-Prozesse den weiteren Anstieg von Tumorfällen.

Natürliche Strahlung
Jeder Mensch ist ionisierender Strahlung von innen und außen ausgesetzt. Mit Atemluft und Nahrung nehmen wir ständig winzige Mengen natürlicher radioaktiver Stoffe in den Körper auf (innere Strahlenexposition).

Die äußere Exposition setzt sich zusammen aus der kosmischen Strahlung von der Sonne und aus dem Weltall insgesamt und aus der terrestrischen Strahlung, die von natürlichen radioaktiven Stoffen im Boden ausgeht. Die kosmische Strahlung hängt von der Höhe des Standortes ab. Sie ist auf Bergen z. B. höher und auch Piloten und Flugpersonal sind weit höheren Dosen kosmischer Strahlung ausgesetzt als die Durchschnittsbevölkerung. Die Erdstrahlung hängt wiederum stark von der geologischen Beschaffenheit des Bodens ab. Die jährliche Dosis der natürlichen Strahlung liegt in Deutschland im Mittel bei etwa 2,4 mSv pro Person, kann jedoch individuell stark schwanken.

Radon
Ein Faktor, der stark variiert, ist die Menge an Radon, die am Wohnort aus Gestein freigesetzt wird. Radon ist ein geruchloses, radioaktives Edelgas, das aus uranhaltigen Böden stammt. Wenn es in der Lunge zerfällt, gibt es Alpha-Strahlung ab. Besonders gefährdet sind Raucher, denn vieles deutet darauf hin, dass die beiden Risiken – Rauchen und Radon – sich gegenseitig verstärken. Nach Expertenschätzungen sind rund sieben Prozent der Lungentumoren auf Radon zurückzuführen.

Ältere Häuser können belastet sein
Besonders in ältere Häuser dringt das Gas aus dem Erdreich durch schlecht abgedichtete Kellerwände und –böden. Bei schlechter Lüftung kann es sich in den Räumen ansammeln und eine weit höhere Konzentration als im Freien erreichen. Zu den stärker belasteten Gegenden gehören die Oberpfalz, Sachsen, Thüringen und einige Gebiete in der Eifel.

Bei Neubauten sollte man das Risiko durch eine entsprechende Bauweise vermindern und in alten, nachweislich belasteten Häusern Sanierungsmaßnahmen durchführen, etwa Risse mit Folien abdichten, den Keller mechanisch belüften oder die Luft unter dem Fundament absaugen. Mit der Bewertung der Radonsituation eines Hauses, so empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz, sollten solche Firmen und Institutionen beauftragt werden, die einschlägige Erfahrungen nachweisen können und in ein behördliches Qualitätssicherungsprogramm eingebunden sind.

Tschernobyl und Fukushima
Krebsgefahr kann auch von vom Menschen erzeugter ionisierender Strahlung ausgehen, wie etwa bei dem Reaktorunfall von Tschernobyl. 15 Jahre nach der Katastrophe wurden fast 2000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in der unmittelbaren Umgebung des Kernkraftwerks damit in Verbindung gebracht – und die Anzahl der Patienten nimmt weiter zu. Die Ursache sind die während des Unfalls freigesetzten radioaktiven Iod-Isotope, die in die Schilddrüse aufgenommen wurden.

In Deutschland ist die Bevölkerung hauptsächlich beim Verzehr von Wildpilzen, Waldbeeren und Wild den Folgen des Reaktorunfalls ausgesetzt. Diese Nahrungsmittel können immer noch größere Mengen radioaktiven Cäsiums enthalten. Aber selbst bei Menschen, die sehr viel davon verzehren, liegt die zusätzliche Strahlen-Dosis weit unter der natürlichen Exposition

Die Folgen der Havarie im Atomkraftwerk in Fukushima sind einer aktuellen Studie der WHO offenbar deutlich weniger gravierend als in Tschernobyl Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Strahlenbelastung sowohl in dem betroffenen Gebiet als auch in den Nachbarländern innerhalb der zulässigen Grenzwerte liegt.

Der durchschaute Mensch - Röntgen-Strahlen

Die durchschnittliche Strahlenexposition durch die medizinische Anwendung ionisierender Strahlung in Deutschland wird auf etwa zwei Millisievert effektiver Dosis im Jahr geschätzt. Sie liegt damit deutlich höher als in anderen europäischen Ländern.

Röntgenstrahlen können als ionisierende Strahlen das Erbgut schädigen und so Krebs verursachen.
Heute stammt fast die Hälfte der gesamten durchschnittlichen Strahlenbelastung eines Deutschen aus medizinischen Untersuchungen. Je nach Art der Untersuchung ist die Höhe der effektiven Dosis allerdings sehr unterschiedlich. So ist sie beim Röntgen der Zähne oder bei der Mammografie relativ gering.

Für die Krebsentstehung spielt auch das Alter des Betroffenen eine Rolle: Einerseits ist das Gewebe von jüngeren Menschen anfälliger für Strahlenschäden. Andererseits entsteht Krebs gewöhnlich mit einer Verzögerung von Jahrzehnten. Auch deshalb bzw. wegen der kürzeren verbleibenden Lebenserwartung ist das Risiko bei älteren Menschen geringer, an einem strahlenbedingten Tumor zu erkranken.

In der Regel ist der Nutzen einer Diagnose mit Hilfe des Röntgens für den Patienten größer als ein möglicher Schaden, zumal das Strahlenrisiko gering ist im Vergleich zu anderen Gesundheitsrisiken. Eine Röntgenuntersuchung ist immer dann gerechtfertigt, wenn sich daraus Folgen für die Art der Behandlung ergeben. Darüber hinaus sollte der Arzt jedoch stets überlegen, ob er die gleiche Information auch mit anderen Verfahren erhalten könnte.

Was kann man tun?

Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt Patienten:
  • Sagen Sie dem Arzt, ob in der letzten Zeit bei Ihnen bereits ähnliche Röntgenuntersuchungen gemacht worden sind. (Eine gute Gedächtnisstütze ist ein Röntgenpass, den es bei der Krankenkasse gibt.)
  • Bringen Sie Ihrem Arzt frühere Aufnahmen mit oder lassen sie diese anfordern. Ärzte sind verpflichtet, den Patienten oder weiter behandelnden Ärzten Röntgenaufnahmen oder Kopien davon leihweise zu überlassen.
  • Lassen Sie sich von Ihrem Arzt die Notwendigkeit der geplanten Röntgenuntersuchung erklären.
  • Achten Sie darauf, dass an den Strahlenschutz für die nicht untersuchten Körperteile gedacht wird.

Sonne und Solarium

UV-Strahlen: Zu viel kann schaden
„Vermeiden Sie übermäßige Sonnenbestrahlung und Sonnenbrände; dies gilt insbesondere für Kinder.“ So steht es im Europäischen Kodex zur Krebsbekämpfung. 2009 wurde in Deutschland der Besuch von Solarien für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verboten.

Ohne Sonnenlicht gäbe es kein Leben auf der Erde. Die Sonne gibt allerdings nicht nur Wärmestrahlung und das sichtbare Licht ab, sondern auch UV-Licht.

Dieses hat eine Reihe von – zumeist negativen – Auswirkungen auf den Körper. Man unterteilt die UV-Strahlung entsprechend ihrer biologischen Wirksamkeit in:
  • UVA-Bereich (320-400 Nanometer)
  • UVB-Bereich (280-320 Nanometer)
  • UVC-Bereich (200-280 Nanometer)
UVC ist am energiereichsten, gelangt aber nicht bis zur Erde, sondern wird in der Atmosphäre absorbiert. Die ebenfalls recht hochfrequente UVB-Strahlung, der es zum Teil gelingt, bis zur Erde durchzudringen, verursacht etwa 90 Prozent aller Hautkrebsfälle, einschließlich des Melanoms. Aber auch UVA ist in der Lage, Hauttumoren auszulösen.

Mobilfunk: Gefahr durch moderne Technik?

Mobiltelefone prägen das Alltagsbild. Manch einer fragt sich allerdings besorgt: Kann die elektromagnetische Strahlung, die von diesen Geräten ausgeht, Krebs verursachen?

Beim Mobilfunk werden die Signale zwischen den Mobilfunkanlagen (den Basisstationen) und den Mobiltelefonen (den sogenannten Handys) als hochfrequente elektromagnetische Wellen übertragen.

Nach den heutigen wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO), ist es unwahrscheinlich, dass durch die Belastung mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern Krebserkrankungen ausgelöst oder begünstigt werden.

Handys
Andererseits gibt es einzelne Studien, die das mobile Telefonieren mit Gehirn- oder seltenen Augentumoren in Verbindung bringen. Außerdem sind Handys erst seit kurzer Zeit allgemein in Gebrauch, so dass krebserzeugende Effekte möglicherweise noch nicht entdeckt werden können.

„Aufgrund der momentanen epidemiologischen Datenlage kann nicht entschieden werden, ob hochfrequente elektromagnetische Felder von Mobilfunktelefonen das Krebsrisiko erhöhen.“ So das Fazit von Experten, die sich Ende 1999 im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg versammelt hatten.

Basisstationen
Die Entfernung von einer Basisstation sagt nichts über die Stärke der vorhandenen elektromagnetischen Felder aus, da diese Funkanlagen in der Regel auf dem Dach hoher Gebäude oder auf Türmen angelegt werden und relativ flach nach unten abstrahlen. Daher ist die Strahlenbelastung z. B. direkt unter der Basisstation praktisch gleich Null. Auch können Gebäude die Strahlung abschatten oder dämpfen. Besonders in Städten sind Basisstationen zudem nur für einen Teil der hochfrequenten elektromagnetischen Felder verantwortlich, denn oft sind die Signale von Fernseh- und Radiosendern stärker als die der Mobilfunkanlagen. Schließlich waren bei Messungen an zufällig ausgewählten Orten in Mainz die Feldstärken weit unterhalb der Grenzwerte der 26. BimSchV (26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes).


Was kann man tun?
So lange es keine gesicherten Erkenntnisse gibt, scheint eine gewisse Vorsicht angebracht. Das gilt vor allem für Handys, weil sie die elektromagnetischen Felder direkt am Kopf ausstrahlen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) empfiehlt deshalb u. a.:
  • Gespräche kurz halten
  • nicht bei schlechtem Empfang telefonieren, z. B. aus Autos ohne Außenantenne, weil die Leistung, mit der das Handy sendet, sich nach der Güte der Verbindung richtet
  • Handys mit möglichst niedrigem SAR-Wert verwenden, denn der Wert entspricht der Intensität der elektromagnetischen Felder
  • Headsets benutzen, weil die Intensität der Felder mit der Entfernung von der Antenne schnell abnimmt
Kinder sollten den Empfehlungen zufolge so selten wie möglich zum Handy greifen!

Telefone und Mikrowellengeräte
Bei schnurlosen Telefonen im Haushalt ist die Sendeleistung so gering, dass eine gesundheitliche Gefährdung nach Meinung von Fachleuten ausgeschlossen ist. Entwarnung geben Experten ebenfalls bei einer anderen technischen Errungenschaft: den Mikrowellenherden. Zwar erwärmen diese Geräte die Lebensmittel mit Hilfe hochfrequenter elektromagnetischer Strahlen. Aber sie sind so gut nach außen abgeschirmt, dass z. B. nach Ansicht des Bundesamtes für Strahlenschutz von intakten Geräten, auch wenn sie schon älter sind, keine Strahlengefahr ausgeht.

Eine kürzlich erschienene Empfehlung der Strahlenschutzkommission können Sie auf den Internetseiten der SSK downloaden.

(red)




Quellen:
Empfehlungen des Bundesamtes für Strahelnschutz zum Telefonieren mit dem Handy, abgerufen am 25.4.2013, http://www.bfs.de/de/elektro/hff/anwendungen/mobilfunk/empfehlungen_handy.html
K. Norpoth, H.-J. Woitowitz: Beruflich verursachte Tumoren, in: H.-J. Schmoll. K. Höffken, K. Possinger (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie, Springer Verlag 2006, S. 248-278
Preliminary dose estimation from the nuclear accident after the 2011 Great East Japan Earthquake and Tsunami. WHO 2012
K.S. Zänker, N. Becker: Primäre Prävention, in: H.-J. Schmoll. K. Höffken, K. Possinger (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie, Springer Verlag 2006, S. 279-306

Weiterführende Links

Aktualisiert am: 29.04.13 - 10:03



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