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Initiativen gegen das Rauchen
In vielen Ländern haben sich Organisationen zur Aufgabe gemacht, über die gesundheitlichen Gefahren des Rauchens aufzuklären und Hilfe beim Aufhören anzubieten. Wir stellen im Folgenden die wichtigsten Organisationen vor.
Aktionsbündnis Nichrauchen
Im „Aktionsbündnis Nichrauchen“ sind über 80 Organisationen des Gesundheitswesens in Deutschland zusammengeschlossen. Ziel ist es, Institutionen und Gruppierungen zusammenzuführen, um Erkenntnisse über die Schädlichkeit des Rauchens wirksam in die Politik zu lancieren, um z.B. gesetzgeberische Maßnahmen zum Schutz der Nichtraucher sowie von Kinder- und Jugendlichen voranzutreiben. Das Steuerungsgremium besteht aus: Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V., Bundesärztekammer, Bundesvereinigung für Gesundheit e.V., Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren e.V., Deutsche Herzstiftung e.V., Deutsche Krebsgesellschaft e.V., Deutsche Krebshilfe e.V., Deutsches Krebsforschungszentrum, Deutsche Lungenstiftung e.V.
Link zum Aktionsbündnis Nichtrauchen
WHO Framework Project
Das Europabüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kopenhagen hat im Rahmen des „Dritten Aktionsplanes für ein tabakfreies Europa" das Partnerschaftsprojekt „Tabakabhängigkeit“ ins Leben gerufen. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine konzertierte Aktion von WHO, vier europäischen Staaten (Deutschland, England, Frankreich und Polen) und Unternehmen der Privatwirtschaft. In Deutschland wird das Partnerschaftsprojekt vom „Aktionsbündnis Nichtrauchen“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, Raucher zum Aufhören zu motivieren, und ihnen überdies die notwendige Unterstützung hierbei zur Seite zu stellen.
Link zum WHO Framework Project
Aktualisiert am: 05.06.11 - 13:40