Angaben zu Autoren und Sponsoren finden Sie am Ende des Beitrags.

Kostenexplosion in der Onkologie – Fakten und Fiktionen

Brennpunkt Onkologie: Aktuelle Expertendiskussion der Deutschen Krebsgesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit

Der „Brennpunkt Onkologie“ griff diesmal ein auch immer wieder in den Medien diskutiertes Thema auf: die Kosten. Wie viel ist ein Monat verlängertes Überleben wert, wenn man in Euro misst? Warum sind die Krebstherapien so teuer? Wie lange kann sich das deutsche Gesundheitssystem die Finanzierung der modernsten Behandlungsformen noch für alle Krebspatienten leisten? Können sich bald nur noch Reiche ihr längeres Leben erkaufen? Steuern wir auf britische Verhältnisse zu? Diese und andere Fragen diskutierten Experten am 15.11.2011 in Berlin. 




Video-Review Brennpunkt Onkologie vom
15. November 2011, Kalkscheune Berlin

Film mit dem Windows Media Player starten




Video 1
(Begrüßung, Mythen und Fakten zu den Kosten onkologischer Arzneimitteltherapien, Arzneimittelkosten in den Medien)


Video 2 ansehen
(Diskussionsrunde zu Fakten und medialer Widerspiegelung der Therapiekosten)


Video 3 ansehen
(Zusammensetzung der Kosten in der Onkologie, Videointerview mit Prof. Gerd Gigerenzer, Diskussionsrunde, Verabschiedung)



Teilnehmer der Veranstaltung waren unter anderem: Prof. Dr. Dirk Arnold (Klinikum Hamburg-Eppendorf), Dr. Johannes Bruns (DKG), Prof. Dr. Gerd Gigerenzer (MPI für Bildungsforschung), Prof. Dr. Bertram Häussler (IGES Institut), Dr. Rainer Hess (G-BA), Andreas Hoffmann (STERN), Prof. Dr. Stefan Krause (UK Erlangen), Jens-Peter Zacharias (Bundesverband Prostatakrebs-Selbsthilfe). Die Moderation übernahm Thomas Hegemann.

Material zum Download:

Informationen zur Diskussionsreihe
Die Diskussionsreihe „Brennpunkt Onkologie“, veranstaltet von der Deutschen Krebsgesellschaft, reflektiert im Dialog mit namhaften Experten aus Medizin, Wissenschaft und Politik aktuelle gesundheitspolitische Fragestellungen und deren direkten Einfluss auf Patientenwohl und klinischen Alltag.

Kontakt
Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie bei:

Pressestelle der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
Tel.: 030 / 810 316 160
Fax: 030 / 810 316 111
E-mail: presse@krebsgesellschaft.de  




Aktualisiert am: 17.01.12 - 14:08



DKK 2012
DGHO 2011 Patient
Darmkrebszentrale 2011
Suche
Suchbegriff


Wo wollen Sie suchen?


Suchen ->