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1. Nationale Onkologische Präventionskonferenz (NOP)

Trotz aller wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritte kann derzeit insgesamt nur etwa die Hälfte der Krebspatienten langfristig geheilt werden. Die Prävention von Krebs, das heißt die Vorbeugung der Krebsentstehung wie auch die Früherkennung und Behandlung heilbarer Krebsvorstufen und -frühformen, ist das Fundament einer zukunftsweisenden Krebsmedizin.
Eine moderne, qualitätsorientierte Krebsfrüherkennung zeichnet sich durch eine Reihe von grundsätzlichen Voraussetzungen aus. Dazu zählen insbesondere der gesicherte und permanent neu zu erbringende Nachweis des Nutzens und der Wirkung der einzelnen Untersuchungen sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Früherkennung.
Seit Monaten arbeiten Experten der Deutschen Krebsgesellschaft und der Fachausschuss „Krebsfrüherkennung“ der Deutschen Krebshilfe an der Bewertung der vorhandenen Früherkennungsmaßnahmen.

Die Deutsche Krebsgesellschaft möchte einen neuen Impuls für breite Vorsorgeprogramme in Deutschland geben und bot mit der 1. Nationalen Onkologischen Präventionskonferenz ein Forum, um den aktuellen Wissensstand zu diskutieren und für die Menschen konkrete Empfehlungen aussprechen zu können.
Am 16. Juni 2007 luden die Deutsche Krebsgesellschaft, die Medizinische Gesellschaft Essen und die Krebsgesellschaft NRW renommierte Präventionsexperten aus ganz Deutschland nach Essen ein. Die Ergebnisse der Konferenz wurden in der „Essener Erklärung“ niedergelegt, welche das das aktuelle Wissen über die Vermeidung und Früherkennung von Tumorerkrankungen zusammenfasst.

Die "Essener Erklärung" sowie weitere Statements zu verschiedenen Tumorentitäten können sie hier als PDF herunterladen:

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.onkologische-praevention.de sowie bei der Pressestelle der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

Pressestelle der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
Herr André Franck
Tel. (03643) 74 37 49
Fax (03643) 74 35 36
e-mail: presse@krebsgesellschaft.de  


Aktualisiert am: 04.08.09 - 13:54


Die Deutsche Krebsgesellschaft ist für den Inhalt der Ligatus-Anzeigen nicht verantwortlich.
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