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Aktuelles zum DKK 2012

In unserer Interviewreihe finden Sie regelmäßig neue Beiträge zum DKK 2012. Angefangen mit dem Präsidenten des 30. Deutschen Krebskongresses, Prof. Peter Albers, geben Ihnen u.a. die Mitglieder der Programmkommission einen Ausblick auf Inhalte und Aktivitäten des Kongresses.


  
Dr. Knopek im Vorfeld des Parlamentarischen Abends auf dem DKK 2012
Dr. Lutz Knopek, MdB, spricht im Interview über sein Engagement in der Parlamentarischen Gruppe „Leben und Krebs“, erläutert den Einsatzbereich von eHealth und geht auf die seit 1. Januar 2011 gesetzlich verankerte frühe Nutzenbewertung von neuen Arzneimitteln ein.
Interview und Transkript
 

  
Prof. Bokemeyer zum kolorektalen Karzinom bei älteren Patienten
Prof. Carsten Bokemeyer, Hamburg, spricht im Interview über Besonderheiten bei der Behandlung älterer Krebspatienten. Da Studiendaten für diesen Personenkreis derzeit kaum vorhanden sind, rät der Experte dazu, vor dem Hintergrund der jeweiligen medizinischen und sozialen Umfelds die Behandlung individuell anzupassen. Darmkrebsscreenings empfiehlt er prinzipiell auch für ältere Patienten.
Interview und Transkript
 

  
Dr. Honecker zur speziellen Behandlungssituation bei älteren Krebspatienten
PD Dr. Honecker, Hamburg, spricht im Interview über Besonderheiten bei der Behandlung älterer Krebspatienten. Ein wichtiger Aspekt ist die Abklärung der Therapiefähigkeit. Neben der Erfassung von Organfunktion und Komorbiditäten stehen hierbei Aspekte der Alltagsbewältigung, das psychosoziale Umfeld und auch eine Selbsteinschätzung des Patienten im Vordergrund.
Interview und Transkript
 

  
Prof. Kleeberg zur Palliativversorgung im ambulanten Bereich
Prof. Kleeberg, Hamburg, erläutert das Spektrum palliativer Maßnahmen im ambulanten Bereich. Bei fortgeschrittener Tumorerkrankung sollte frühzeitig ein individueller Behandlungsplan konzipiert werden für den Fall, dass die Lebenverlängerung zugunsten bestmöglicher Lebensqualität in den Hintergrund tritt.
Interview und Transkript
 

  
Prof. Blayney zur ASCO-Qualitätsinitiative QOPI
Prof. Blayney, Stanford, erläutert die ASVO-Qualitätsinitiative QOPI. Anhand definierter Kennzahlen geben dabei niedergelassene Onkologen Auskunft über Praxisabläufe, Therapiewahl und Behandlungsergebnisse. Ihre eigenen Daten können sie später mit denen der anderen Teilnehmer abgleichen.
Interview (englisch) und Transkript (deutsch)
 

 
Prof. Albers über Strategien zur Qualitätssicherung in der Krebsmedizin
Prof. Peters Albers, Düsseldorf, spricht als Präsident des DKK 2012 über das Thema Qualitätssicherung. Bezug nehmend auf das geplante ASCO-Symposium geht er insbesondere auf die Relevanz von Krebszentren, Leitlinien und Krebsregister im internationalen Vergleich ein.
Interview und Transkript
 

 
Prof. Irani zur Entwicklung internationaler Leitlinien
Prof. Irani, stellvertretender Vorsitzender der European Association of Urology äußert sich im Interview zu Einführung und Implentierung von Leitlinien. Er setzt sich für die Entwicklung internationaler Leitlinien ein, nicht zuletzt um Unterschiede zwischen den verschiedenen nationalen und internationalen Leitlinien zu überwinden.
Interview (englisch) und Transkript (deutsch)
 

 
Prof. Wyatt zu den Möglichkeiten von E-Health
Prof. Wyatt ist Direktor des neuen Institute for ‚Digital Health‘ an der Warwick University in Coventry, Großbritannien. Im Interview spricht er über den Einsatz von E-Health in der onkologischen Versorgung. So äußert er sich zu den Vorteilen und Möglichkeiten, die elektronische Entscheidungshilfen bieten. 
Interview (englisch) und Transkript (deutsch)
 

  
Prof. Foster zum Langzeitüberleben nach Hodenkrebs
Prof. Richard S. Foster, Ko-Vorsitzender des Symposiums „Long-term survivorship“ beim Deutschen Krebskongress 2012, erläutert am Beispiel Hodenkrebs, welche Folgen Bestrahlung, Chemotherapie und Operation auf lange Sicht nach sich ziehen können und welche Maßnahmen sinnvoll sind, um einen mögliches spätes Rezidiv rechtzeitig zu erkennen.
Interview und Transkript (englisch)
 

  
Prof. Bartsch zur onkologischen Rehabiliation
Prof. Hans-Helge Bartsch, Direktor der Freiburger Uniklinik für Tumorbiologie und Ko-Vorsitzender des Symposiums „Long-term Survivorship“ beim DKK 2012, spricht über medizinische und psychosoziale Folgen von Krebstherapien. Besondere Relevanz für den klinischen Alltag haben interdisziplinäre Konzepte auf Basis evidenzbasierter Standards.
Interview und Transkript
 

  
Prof. Fossa zu Langzeitstudien nach Krebs
Prof. Sophie Fossa, Leiterin des norwegischen Ressourcen-Zentrum für Langzeitstudien nach Krebs, spricht über gesundheitliche Spätfolgen einer überstandenen Krebserkrankung, deren Dokumentation sowie die medizinischen, psychosozialen und volkswirtschaftlichen Konsequenzen.
Interview als Transkript (englisch)
 

  
Prof. Wiestler zur translationalen Krebsforschung
Der Vorstandsvorsitzende des DKFZ Heidelberg, Prof. Otmar Wiestler, erläutert Struktur und Aufgabenbereiche des im Juni 2011 ins Leben gerufenen Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK).
Interview und Transkript (englisch)
 

 
Prof. Wilking zur Priorisierung von Gesundheitsleistungen in Schweden
Prof. Nils Wilking vom Karolinska Institut in Stockholm spricht über stetig steigende Kosten in der Krebstherapie und das Ziel, eine bezahlbare Versorgung auf höchstem Niveau für alle Patienten sicher zu stellen. Der Weg zu mehr Kosteneffizienz führt seiner Meinung nach über die internationale Zusammenarbeit sämtlicher Krebszentren hinsichtlich der Dokumentation von Therapieverläufen.
Interview und Transkript (englisch)
 

  
Prof. Albers zu den Themenschwerpunkten des DKK 2012
Einen großen Raum werden auf dem DKK 2012 Entwicklung und Erfolge des nationale Krebsplanes der letzten 2 Jahre einnehmen, erklärt der Kongresspräsident des kommenden Krebskongresses, Prof. Dr. Peter Albers. Daneben soll aber auch international diskutiert werden, erstmals auf dem Joint-ASCO-Symposium zur Qualitätssicherung in der onkologischen Versorgung.
Interview
  

 
Dr. Johannes Bruns zur inhaltlichen Ausrichtung des DKK 2012
Anlässlich des DGHO 2011 in Basel spricht der Generalsekretär der deutschen Krebsgesellschaft Dr. Johannes Bruns über den kommenden deutschen Krebskongress 2012 in Berlin. Onkologische Themen werden hier vor allem auf nationaler Ebene, aber auch zunehmend im internationalen Dialog, diskutiert.
Interview 
 

 
Prof. Dr. Matthias Beckmann zum DKG-Zertifizierungsprogramm
Prof. Beckmann (Erlangen), Vertreter der Sektion B – Arbeitsgemeinschaften – im Vorstand der DKG, spricht über das Zertifizierungsprogramm der DKG für Krebszentren. Dieses Programm dient dazu, den wissenschaftlichen Fortschritt und die medizinische Qualität in der Krebsbehandlung zu fördern.
Interview 
 

 
Programmplanung: Prof. Dr. Carsten Bokemeyer
Prof. Bokemeyer (Hamburg-Eppendorf), Schriftführer der DKG und Mitglied der Programmkommission des DKK 2012, gibt einen Überblick zu geplanten Programmpunkten und Aktionen während des DKK und erläutert neuartige Veranstaltungsformate.
Interview 
 
PD Dr. Graeven zum derzeitigen Stand der Planungen
PD Dr. Ullrich Graeven (Mönchengladbach), Mitglied der Programmkommission, berichtet über den derzeitigen Stand der Planungen und über aktuelle Aufgaben der Organisatoren. Gespannt ist er, wie das neue Format der Plenarsitzungen vom Publikum aufgenommen wird.
Interview
 
Prof. Zeeb zur Arbeit der Programmkommission
Laut Prof. Dr. Hajo Zeeb (Bremen) stellt die Arbeit der Programmkommission vor. Diese bereitet mit Blick auf das Kongressmotto „Qualität sichern – Forschung fördern“ die Inhalte für den DKK 2012 vor.
Interview
 

 
Rückblick 2010: Prof. Dr. Wolff Schmiegel
Prof. Schmiegel, der Kongresspräsident des DKK 2010, fasst in einem Rückblick das überaus positive Echo und das internationale Interesse an dem Kongress zusammen. Im Gespräch erläutert er Zielsetzung und Struktur dieses wichtigen Krebskongresses, auch in Hinblick auf den DKK 2012 im kommenden Jahr.
Interview 
 

 
Kongresspräsident Prof. Dr. Peter Albers 
Für den Kongresspräsidenten des DKK 2012, Prof. Albers (Düsseldorf), gewinnt der Kongress durch die interdisziplinäre Aufstellung und viel Raum für Foren und Diskussionen immer mehr auch international an Gewicht. Ausrichtung, Formate und seine persönliche Zielsetzung für den DKK 2012 erörtert er hier im Gespräch.
Interview


Aktualisiert am: 24.02.12 - 17:35



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