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DKK 2012

30. Deutscher Krebskongress

Forschung fördern
Qualität sichern


Parlamentarischer Abend
Schulterschluss von Medizin,
Wirtschaft und Politik
Anlässlich des DKK 2012 fand dieses Jahr erstmals ein Parlamentarischer Abend statt. Mit seinem Festvortrag stimmte Telekom-Chef René Obermann auf das Thema eHealth ein. Anschließend diskutierte der Vorsitzende der Parlamentarischen Gruppe „Leben und Krebs“, Dr. Lutz Knopek, gemeinsam mit Krebsexperten Chancen und Risiken neuer Informationstechnologien im medizinischen Alltag. DKG-Präsident Prof. Werner Hohenberger verlieh in diesem festlichen Rahmen den Deutschen Krebspreis an drei herausragende Wissenschaftler


Schwerpunktsitzungen
Leben mit Krebs: Langzeitüberlebende stehen im Fokus
Durch die Therapieerfolge in den letzten Jahrzehnten wächst die Zahl der Langzeitüberlebenden mit Krebs. Doch bisher standen diese Cancer Survivor kaum im Fokus. Der DKK 2012 greift dieses Thema im Rahmen der Schwerpunktsitzung "Long-Term Survivorship" auf und beleuchtet vor allem die gesundheitlichen Spätfolgen der Tumorbehandlung und die Nachsorge.
Neuordnung der ambulanten Onkologie
Die Neuordnung der ambulanten Onkologie im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes stand im Mittelpunkt eines Schwerpunktsymposiums auf dem Deutschen Krebskongress 2012 in Berlin. Unter Vorsitz von Prof. Gerd Glaeske, Bremen, und Dr. Joannes Bruns, Berlin, diskutierten die Teilnehmer über verschiedene Aspekte der Novellierung. Dabei wurde deutlich, dass bei der konkreten Ausgestaltung noch viele Fragen offen sind.
DKG und ASCO: Gemeinsam für eine bessere Versorgungsqualität in der Onkologie
Am DKK 2012 gab es erstmals ein gemeinsames Symposium der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) mit der American Society of Clinical Oncology (ASCO) zum Thema Versorgungsqualität in der Onkologie. "Deutschland und die USA sehen sich in der Qualitätssicherung mit ähnlichen Problemen konfrontiert. Daher suchen wir die Diskussion, um voneinander zu lernen", so der Kongresspräsident Prof. Dr. Peter Albers. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung war ein Erfahrungsaustausch der ganz besonderen Art.
Förderung klinischer Forschung in Deutschland
Mit zunehmender Zahl an Krebserkrankungen steigen auch die Anforderungen an die Versorgungsstrukturen und Finanzierbarkeit in der Onkologie. Insbesondere zur Therapieoptimierung braucht es eine qualitativ hochwertige Forschung, nicht nur im Grundlagenbereich, sondern auch in der klinischen Forschung. Um diesen Anforderungen Nachdruck zu verleihen, lautete das DKK-Motto 2012: Qualität sichern - Forschung einfordern und fördern. Dies stand auch im Fokus einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion im Rahmen der Schwerpunktsitzung "Förderung klinischer Forschung in Deutschland".
Mindestmengen in der Onkologie – Menge allein schafft keine Qualität
Die Diskussion um die Einführung gesetzlicher Mindestmengenregelungen in der Onkologie für die ambulante spezialfachärztliche Versorgung gemäß § 116b SGB V war Thema einer Schwerpunktsitzung beim Deutschen Krebskongress 2012. Das Festlegen strikter Mindestfallzahlen ist kein Garant für hohe Behandlungsqualität und dient nach Meinung der Bundesärztekammer nicht dem primären Ziel der bestmöglichen Patientenversorgung.
Schwerpunkt Priorisierung - Versorgungsgerechtigkeit trotz begrenzter Ressourcen?
Eine der Schwerpunktsitzungen auf dem DKK 2012 beschäftigte sich mit dem Thema Priorisierung im Gesundheitswesen. Ärzte, Wissenschaftler und Politiker nahmen eine Begriffsdefinition vor, machten Vorschläge für die anstehenden Schritte in einem Prozess, der angesichts der zu erwartenden demografischen Entwicklung längst zu einem gesellschaftspolitischen Thema geworden ist. Beispielhaft für den Umgang mit Priorisierung in anderen Ländern stellte Dr. Nils Wilking vom Stockholmer Karolinska Institut das Schwedische Modell vor.
Onkologische Rehabilitation
Besonders Nutzen und Evidenz onkologischer Rehabilitationsmaßnahmen beschäftigte die Teilnehmer des Schwerpunktsymposiums auf dem Deutschen Krebskongresses 2012 in Berlin. Unter Vorsitz von PD Dr. Susanne Singer, Leipzig, und Prof. Dr. Joachim Noldus, Bochum, wurde die onkologische Rehabilitation aus Sicht der verschiedenen daran beteiligten Berufsgruoppen und der Betroffenen beleuchtet


Keynote-Lectures
Experten geben Einblick in aktuellen Stand der Forschung
Die Plenarsitzungen mit den Keynote-Lectures gehören zu den Highlights des diesjährigen Krebskongresses. Renommierte Experten gaben einen Überblick zum State-of-the Art bei den wichtigsten Tumorentitäten. Referenten aus dem Ausland sorgten dabei für internationales Flair. In unseren Videointerviews geben die Sprecher eine kurze Zusammenfassung ihrer Thesen u.a. zum Mammakarzinom, zum kolorektalen Karzinom, zum Lungenkarzinom, zu urologischen Tumoren sowie zu Leukämien.


DKG-Arbeitsgemeinschaften
Vielzahl an Aktivitäten zu Gunsten einer hohen Qualität in der Onkologie
Hinter dem Kürzel „Sektion B“ steht eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften (AG) der DKG. Diese beschäftigen sich sowohl organspezifisch als auch interdisziplinär mit diversen onkologischen Fragestellungen. In Videointerviews geben die Sprecher einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten ihrer AGs. So unterschiedlich ihre Themen auch sein mögen, so deutlich wird dabei, dass alle gemeinsam das Ziel verfolgen, die Versorgung von Krebspatienten in Deutschland zu verbessern.


Interviews mit Experten
"Prävention statt Therapie"
Im September 2011 wurde die UN-Deklaration gegen nichtübertragbare Erkrankungen verabschiedet. Prof. Dr. Eduardo Cazap, Präsident der UICC und Mitglied des ASCO-Boards, spricht vor diesem Hintergrund über die zunehmenden gesundheitlichen und auch ökonomischen Herausforderungen, die speziell durch Krebserkrankungen weltweit entstehen. Dies betrifft die westliche Staaten ebenso wie Entwicklungs-und Schwellenländer. Oberstes Ziel ist deshalb die Primärprävention nichtübertragbarer Erkrankungen, so Cazap, schon mit geringen Veränderungen der Lebensgewohnheiten, können große Effekte erzielt werden. Zur Umsetzung sind neben medizinischem Personal, vor allem Politik und auch die Krebsgesellschaften gefordert.
„Das Entscheidende ist: Komplementärmedizin muss immer individuell sein.“
Die Akzeptanz komplementärer Verfahren in der Onkologie nimmt zu. Dies zeigt sich auch darin, dass dieses Fachgebiet mit vielen Beiträgen auf dem diesjährigen Krebskongress vertreten ist. Dr. Jutta Hübner erläutert im Interview, wie die Komplementärmedizin von einem ursprünglich rein erfahrungsbasierten Vorgehen auf wissenschaftliches Niveau gebracht wird, um den Patienten auf ihre Wirksamkeit geprüfte Methoden anbieten zu können. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis beschreibt sie die vielfältigen Möglichkeiten ergänzender Verfahren und thematisiert dabei auch die Schwierigkeit, beispielsweise anthroposophische Ansätze oder Ayurveda in klinischen Studien zu testen.
„Wenn wir auch noch nicht immer stimmberechtigt sind, so werden wir doch wenigstens gehört.“
Die Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe (DLH) ist der Bundesverband der Selbsthilfeorganisationen zur Unterstützung von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen. Ralf Rambach, Vorstandsvorsitzender der DLH, erläutert im Gespräch auf dem Deutschen Krebskongress, welche Aufgaben die DLH übernimmt und welche Unterstützung sie Betroffenen und Angehörigen bieten kann. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist dabei die Mitarbeit in verschiedenen Gremien – z. B. beim Gemeinsamen Bundesausschuss und in Klinikvorständen, um die Interessen der Patienten wirkungsvoll vertreten zu können.
Bedeutung von Bendamustin in der Therapie der CLL steigt
Prof. Wolfgang Knauf, Frankfurt a.M., beleuchtet die derzeitigen Therapieoptionen in der Behandlung der chronisch lymphatischen Leukämie. Aufgrund des häufig schon fortgeschrittenen Alters von Patienten mit CLL und den damit verbundenen Komorbiditäten spielt das Nebenwirkungsprofil der Therapeutika eine große Rolle. Bendamustin hat sich hier als nebenwirkungsarm und in ersten Studien gegenüber Chlorambucil im progressionsfreien Überleben als wirksamer erwiesen. Weitere Studienergebnisse zu Bendamustin werden erwartet.


Kongressberichte

Kongressberichte gastrointestinale Tumoren
Neoadjuvante Radiochemotherapie beim Pankreaskarzinom
Die „Erlanger Studie“ prüfte in einem interdisziplinären multizentrischen Ansatz die klinische Relevanz einer neoadjuvanten Radiochemotherapie bei Patienten mit initial resektabel erscheinendem Pankreaskarzinom. Im Ergebnis zeigte sich kein signifikanter Überlebensvorteil durch eine präoperative Behandlung, was aber vor dem Hintergrund der sehr kleinen Studienpopulation gesehen werden muss.
Catumaxomab: prädiktiver Marker für das Ansprechen bei malignem Aszites
Bei malignem Aszites infolge eines epithelialen Tumors im fortgeschrittenen Stadium trägt Catumaxomab zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Inwieweit der bispezifische und monoklonale Antikörper auch die Prognose beeinflusst und welche Patienten besonders profitieren, beschreibt die Langzeitauswertung der Zulassungsstudie.


Kongressberichte gynäkologische Tumoren
Mammakarzinom in Deutschland: Zahlen und Fakten
Ob sich das Gesamtüberleben von Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom in den letzten 25 Jahren dank der intensiven Forschungsarbeit tatsächlich verbessert hat, wird kontrovers diskutiert. Den Fortschritten durch Mammographiescreening und Verbesserung der operativen und adjuvanten Therapien steht die weiterhin palliative Situation des metastasierten Mammakarzinoms gegenüber.
Neues zu prognostischen und prädiktiven Faktoren beim Mammakarzinom
Die Abschätzung des individuellen Rezidivrisikos und die Auswahl der individuell besten Therapiestrategie in frühen Stadien des Mammakarzinoms beruhen neben klassischen pathologischen Befunden zunehmend auf Genexpressionsanalysen des Tumorgewebes und anderen molekularbiologischen Bestimmungen. Beim Deutschen Krebskongress 2012 wurden neue Erkenntnisse zu prognostischen und prädiktiven Markern diskutiert.
Prävention und Management von Nebenwirkungen
Das Fatigue-Syndrom betrifft eine Vielzahl von Tumorpatienten, es ist das häufigste unerwünschte Symptom in der Tumortherapie überhaupt Retardiertes Methylphenidat verbessert bei einigen Patienten bestimmte Symptome, ein signifikanter Vorteil für alle Patienten konnte jedoch in einer neuen beim DKK 2012 veröffentlichten Studie nicht nachgewiesen werden. Schwerwiegende Hand-Fuß-Syndrome im Rahmen einer Sorafenib-Therapie beim Mammakarzinom können möglicherweise durch eine langsame Dosissteigerung abgemildert werden.
Verlängertes PFS durch initiale und kontinuierliche Gabe von Bevacizumab
Patientinnen mit Ovarialkarzinom profitieren in der fortgeschrittenen Situation von der zusätzlichen Bevacizumab-Gabe zu sechs Zyklen Cisplatin/Paclitaxel. Der Benefit zeigte sich sowohl bei initialer als auch bei kontinuierlicher Gabe von Bevacizumab über die Dauer der Chemotherapie hinaus – insbesondere im FIGO-Stadium III und IV. Inzwischen hat sich Bevacizumab als Option für die Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms bewährt. Experten kommentieren den neuen Standard.


Hämatologische Erkrankungen
Multiples Myelom – Therapie macht weiter Fortschritte
Patienten mit multiplem Myelom profitieren erheblich von neuen Therapieoptionen, so der Tenor auf einem Satellitensymposium im Rahmen des DKK 2012. Sowohl in der Primär- als auch in der Rezidivtherapie können diese Überlebensvorteile gegenüber bisherigen Therapieoptionen erreicht werden: So erhöht Lenalidomid in Kombination mit Dexamethason in der Rezidivtherapie gegenüber Placebo/Dexamethason signifikant das Gesamtüberleben. In der Primärtherapie kann eine Lenalidomid-Erhaltungstherapie im Anschluss an eine Induktionstherapie mit MPR signifikant das Progressionsrisiko reduzieren und die rezidivfreie Überlebenszeit signifikant verlängern.


Hautkrebs
Malignes Melanom: Gezielt gegen Melanom-relevante Signalwege
Zielgerichtete Therapien haben die Prognose beim malignen Melanom deutlich verbessert. Am DKK 2012 wurden aktuelle Daten aus in vitro Studien präsentiert, die zeigen, dass die neuen Wirkstoffe gezielt in die Apoptose-Signalwege von mutierten Melanomzellen eingreifen. Neues gab es auch zum fortgeschrittenen Melanom mit Hirnmetastasen. In dieser Situation scheint die Inhibition des PI3K-AKT-Signalweges eine zwar noch experimentelle, aber sehr interessante Strategie zur Überwindung der Therapieresistenz von Melanomhirnmetastasen zu sein.
Hautkrebsscreening senkt Melanom-Mortalität
Im Juli 2008 wurde das bundesweite gesetzliche Hautkrebsscreening eingeführt. Vorausgegangen war das einjährige SCREEN-Projekt in Schleswig-Holstein, dass beachtliche Ergebnisse lieferte: "Es wurden viele Frühformen von Hauttumoren entdeckt und heute sterben in Schleswig-Holstein halb so viele Menschen an einem malignen Melanom wie noch vor rund zehn Jahren", berichtete Prof. Dr. Eckhard Breitbart am DKK 2012. Auch Prof. Dr. Alexander Katalinic zeigte sich zuversichtlich, dass bundesweit durch das gesetzliche Hautkrebsscreening ebenfalls die Melanom-Sterblichkeit sinken wird.
Tumormikroenvironment: Chronische Entzündung als Schlüsselfunktion bei Krebs
Entzündungszellen im Tumorstroma fördern das Wachstum, das Überleben, die Invasion und die Metastasierung von Tumorzellen. Zudem spielt das entzündungsähnliche Mikromilieu eine wichtige Rolle für die genomische Instabilität von Krebszellen. Dass Entzündungsmediatoren die Rate und das Ausmaß von genetischen Alterationen in Krebszellen beeinflussen, darüber wurde auf dem DKK 2012 im Rahmen der Plenarsitzung Hauttumoren berichtet.


Kopf-Hals-Tumoren
SCCHN mit Cetuximab wirksam behandeln
Über 15.000 Menschen erkranken jährlich neu an Kopf-Hals-Tumoren, dabei handelt es sich vor allem um Plattenepithelkarzinome (SCCHN). Für diese Tumoren steht im Rahmen der interdisziplinären Therapie der EGFR-Antikörper Cetuximab zur Verfügung. Der Wirkstoff ist im rezidiviertem/metastasiertem Stadium in Kombination mit einer Chemotherapie und im lokal fortgeschrittenen Stadium in Kombination mit der Radiotherapie eine wirksame Standardtherapie.


Lungenkarzinom
Bedeutung der ErbB-Family für die individualisierte Therapie des NSCLC
Mehr als 40.000 Menschen versterben in Deutschland jährlich an Lungenkrebs. Diese nach wie vor erschreckende Zahl ist eine Herausforderung, um wirksame Therapien zu entwickeln. Im Rahmen eines Satellitensymposiums auf dem Deutschen Krebskongress 2012 stellten Experten unter Vorsitz von Prof. Michael Thomas, Heidelberg, viel versprechende neue Therapieansätze vor und thematisierten, wie wichtig das Testen auf klinisch relevante EGFR-Mutationen ist.


Urologische Tumoren
CHANGE: Effektivität von Everolimus in der klinischen Praxis
Auf dem Deutschen Krebskongress 2012 in Berlin wurde die zweite Zwischenanalyse der nicht-interventionellen Studie CHANGE vorgestellt, die Everolimus im klinischen Alltag bei mRCC-Patienten beobachtet. Dabei zeigte sich in der Zweitlinientherapie eine mediane TTP von 7,0 Monaten.
Therapie des Harnblasenkarzinoms mit Vinflunin
Die neoadjuvante und adjuvante Therapie beim lokal fortgeschrittenen Harnblasenkarzinom stand im Fokus einer IABC-Sitzung auf dem DKK 2012. Eine Option ist die Behandlung mit Vinflunin.
Sorafenib in der Therapie des fortgeschrittenen Nieren- & Leberzellkarzinoms und weitere Themen
Anlässlich des Deutschen Krebskongresses veranstaltete das Pharma-Unternehmen Bayer ein Satellitensymposium, um einerseits einen aktuellen Überblick zur Therapie des Nieren- und Leberzellkarzinoms mit Sorafenib (Nexavar®) zu geben und andererseits einen Ausblick zu Pipeline-Substanzen in der Onkologie bei Bayer zu gewähren.


Bildergalerie


Wir haben für Sie die schönsten Impressionen vom
30. Deutschen Krebskongress zusammengestellt.



Vorberichte
Am 22.-25. Februar 2012 findet in Berlin unter dem Motto "Forschung fördern - Qualität sichern" der 30. Deutsche Krebskongress statt. Bereits vorab präsentieren wir eine umfangreiche Berichterstattung, unter anderem Hintergrund-Berichte sowie Interviews mit internationalen Experten, mit AG-Sprechern und mit den Keynote-Speakern.


 


Aktualisiert am: 06.01.14 - 16:31


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Forum aktuell Mitgliederzeitschrift der DKG - Ausgabe 3/2014: Cancer Survivorship