Bronchialkarzinom, Lungenkrebs
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Nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom, Stadium I-II
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Frühes NSCLC: Klinische Durchführbarkeit der adjuvanten Chemotherapie
Beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) verbessert die adjuvante Chemotherapie zwar das Überleben signifikant, doch sie geht auch mit einer deutlichen Toxizität einher. Daher untersuchte eine deutsch-belgische Arbeitsgruppe die klinische Durchführbarkeit von einem neuen Chemotherapie Regime. Die Ergebnisse wurden auf der 53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Nürnberg präsentiert.
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Nicht-kleinzelliges Bronchuskarzinom, Stadium IIIA-IV
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Adjuvante und palliative Chemotherapie beim fortgeschrittenen NSCLC: Prognostische Bedeutung der ERCC1-Expression
Der immunhistochemische Nachweis des „Excision Repair Cross-Complementation Group 1-Proteins“ (ERCC1), das eine Rolle bei der DNA-Reparatur spielt, ist bei Patienten mit reseziertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) möglicherweise prädiktiv für die Wirksamkeit einer adjuvanten cisplatinhaltigen Chemotherapie. Eine Berliner Arbeitsgruppe überprüfte, ob dies auch für die palliative Chemotherapie bei nicht operierten NSCLC-Patienten zutrifft.
Fortgeschrittenes NSCLC: Neue therapeutische Vakzine getestet
In einer Phase-I/IIb-Studie wurde bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) im Anschluss an eine Chemo- oder Chemoradiotherapie die neuartige therapeutische Vakzine CV9201 getestet. Das erste Ziel der Studie waren die Sicherheit und Verträglichkeit, das zweite Ziel stellte die Messung einer Vakzin-induzierten antigenspezifischen Immunantwort dar.
Pemetrexed nun auch als Erhaltungstherapie beim fortgeschrittenen NSCLC zugelassen
Die EMA hat eine Zulassungserweiterung für Pemetrexed ausgesprochen. Die Substanz darf nun auch als Erhaltungstherapie nach Ansprechen einer Cisplatin-haltigen Erstlinientherapie eingesetzt werden. Die zugrunde liegende PARAMOUNT-Studie hatte eine signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens gezeigt.
Paramount-Studie: Erhaltungstherapie mit Pemetrexed verlängert progressionsfreies Überleben
Bei der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) wurden 2011 die Ergebnisse einer Phase-III-Studie zur Erhaltungstherapie nach Platin-haltiger Erstlinientherapie beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) veröffentlicht. Mit Pemetrexed im Anschluss an die First-Line-Therapie konnte das progressionsfreie Überleben im Vergleich zu Best-Supportive-Care signifikant verlängert werden. ASCO 2011
Innovations: Erlotinib/Bevacizumab bei unselektionierten Patienten in der First-Line-Therapie unterlegen
Die Kombination der beiden Targeted Therapies Erlotinib und Bevacizumab wurde in der deutschen Phase-II-Studie „Innovations“ gegen eine konventionelle Bevacizumab-basierte Chemotherapie verglichen. Die Biologica-Kombination war bei dem untersuchten Patientenkollektiv (fortgeschrittenes NSCLC, kein Plattenepithelkarzinom, EGFR-Mutationsstatus unbekannt) signifikant unterlegen, so die Ergebnisse, die beim ASCO 2011 vorgestellt wurden. ASCO 2011
MetMAb – eine neuer monoklonaler Antikörper
Auf dem Kongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 in Chicago wurden die Daten einer Phase-II-Studie mit dem neuen monoklonalen Antikörper MetMAb vorgestellt, der bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom in Kombination mit Erlotinib eingesetzt wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass die Effektivität des Antikörpers von der Met-Expression abhängig ist. ASCO 2011
TREAT: Compliance einer adjuvanten Chemotherapie mit Pemetrexed
Die Zahl der Studien zur adjuvanten Chemotherapie beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom ist sehr begrenzt. Bei der ASCO-Tagung 2011 wurde eine deutsche Phase-II-Studie vorgestellt, die eine überlegene Compliance für die Kombination Cisplatin/Pemetrexed im Vergleich zur gängigen Kombination Cisplatin/Vinorelbin zeigt. Die Daten zur Effektivität müssen noch abgewartet werden. ASCO 2011
EURTAC: Erlotinib verlängert progressionsfreies Überleben in der First-Line-Therapie bei kaukasischen Patienten
Der Tyrosinkinase-Hemmer Erlotinib verlängert im Vergleich zu einer Platin-basierten Chemotherapie signifikant das progressionsfreie Überleben bei Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC und nachgewiesener EGFR-Mutation. Bisher war dies nur bei asiatischen Patienten gezeigt worden. ASCO 2011
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„Targeted Therapy“ beim NSCLC
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Fortschritte und Herausforderungen der personalisierten Therapie
Die personalisierte Therapie hat bei vielen Tumorarten insbesondere im fortgeschrittenen Stadium zu einem Paradigmenwechsel geführt. Als ein Vorreiter gilt die Hormontherapie beim Mammakarzinom. Aber auch beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) ist diese Strategie inzwischen etabliert. Auf dem Deutschen Krebskongress 2012 in Berlin wurden erreichte Fortschritte diskutiert, aber auch neue Herausforderungen bei der Anwendung in der klinischen Praxis. DKK 2012
Bedeutung der ErbB-Family für die individualisierte Therapie des NSCLC
Mehr als 40.000 Menschen versterben in Deutschland jährlich an Lungenkrebs. Diese nach wie vor erschreckende Zahl ist eine Herausforderung, um wirksame Therapien zu entwickeln. Im Rahmen eines Satellitensymposiums auf dem Deutschen Krebskongress 2012 stellten Experten unter Vorsitz von Prof. Michael Thomas, Heidelberg, viel versprechende neue Therapieansätze vor und thematisierten, wie wichtig das Testen auf klinisch relevante EGFR-Mutationen ist. DKK 2012
Signifikante Verbesserung der Lebensqualität mit Gefitinib
Patienten mit einem NSCLC und aktivierenden EGFR-Mutationen profitieren hinsichtlich der Lebensqualität signifikant von einer Therapie mit Gefitinib. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung der IPASS-Studie. Zur Erfassung der Lebensqualität wurde u.a der LCS-Score eingesetzt, der auch im klinischen Alltag leicht zu handhaben ist. PD Dr. Salah-Eddin Al-Batran, Frankfurt, kommentiert die Ergebnisse der Studie.
AVAPERL-Studie: Erhaltungstherapie mit Bevacizumab und Pemetrexed
In der laufenden Phase-III-Studie AVAPERL wird Bevacizumab in der First-Line-Therapie des fortgeschrittenen, metastasierten oder rezidivierten nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC, nicht Plattenepithelkarzinom) mit Cisplatin/Pemetrexed kombiniert und nach Abschluss der Chemotherapie als Erhaltungstherapie allein oder in Kombination mit Pemetrexed gegeben. Beim ECCO 2011 wurden Ergebnisse vorgestellt, die ein signifikant längeres progressionsfreies Überleben für die kombinierte Erhaltungstherapie zeigen. ECCO/ESMO 2011
PI-3-Kinase-Hemmung - ein neuer Ansatz bei NSCLC
Eine potenziell neue Zielstruktur in der Krebstherapie sind die an der Zellregulation beteiligten PI3-Kinasen, die bei vielen Tumorerkrankungen mutiert vorliegen. Verschiedene Hemmstoffe wurden entwickelt und haben viel versprechende Ergebnisse in präklinischen Studien ergeben. Nun liegen erste Ergebnisse einer Phase-I-Studie mit dem Hemmstoff GDC-0941 bei Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC vor. ECCO/ESMO 2011
Erste randomisierte Studie mit dem PARP-Inhibitor Iniparib
PARP-Inhibitoren sind eine mögliche neue Substanzklasse in der Onkologie. Die Ergebnisse der ersten randomisierten Studie zum Einsatz des neuen PARP-Hemmers Iniparib bei Lungenkarzinom wurden beim ECCO 2011 vorgestellt, sind aber eher enttäuschend. Bisher wurde der PARP-Inhibitor vor allem bei Mammakarzinom untersucht.
ECCO/ESMO 2011
Biomarker-Studie zu Bevacizumab
Beim 16. ECCO (European multidisciplinary Cancer Congress) in Stockholm 2011 wurde eine ausschließliche Biomarker-Studie zur Wirksamkeit des Angiogenese-Hemmers Bevacizumab in der Therapie des fortgeschrittenen NSCLC präsentiert.
ECCO/ESMO 2011
Prädiktiver molekularer Test für Cetuximab
Mit einem prädikitven molekularen Test konnten Patienten selektioniert werden, die von einer zusätzlichen Cetuximab-Gabe in der First-Line-Therapie des fortgeschrittenen NSCLC unabhängig von der sonstigen Tumorhistologie profitieren. Dies ergab eine retrospektive Analyse der Phase-III-Studie FLEX.
ECCO/ESMO 2011
Interview Prof. Griesinger: „Harte Daten belegen Effektivität von Erlotinib auch bei EGFR Wildtyp“
Vor dem Hintergrund aktuell beim ASCO präsentierter Ergebnisse zur First-Line-Therapie beim fortgeschrittenen Bronchialkarzinom mit aktivierender EGFR-Mutation erörtert Prof. Griesinger die Rationale für den Einsatz von Erlotinib in der Erhaltungs- bzw. Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen Bronchialkarzinoms. Der TKI hat seine Gleichwertigkeit zur Chemotherapie und Wirksamkeit unabhängig von Mutationsstatus und Histologie in Studien bewiesen, wie Prof. Griesinger im Gespräch weiter ausführt. ASCO 2011
Neue ASCO-Daten unterstreichen den Stellenwert von Gefitinib
Neue Daten zum fortgeschrittenen Lungenkarzinom erweitern die valide Datenbasis zum Einsatz von Gefitinib bei NSCLC-Patienten mit einer aktivierenden EGFR-Mutation. Auf dem ASCO wurden Langzeit-Ergebnisse aus der Studie NEJ002 vorgestellt und eine Empfehlung für die EGFR-Mutationstestung ausgesprochen. ASCO 2011
Innovations: Erlotinib/Bevacizumab bei unselektionierten Patienten in der First-Line-Therapie unterlegen
Die Kombination der beiden Targeted Therapies Erlotinib und Bevacizumab wurde in der deutschen Phase-II-Studie „Innovations“ gegen eine konventionelle Bevacizumab-basierte Chemotherapie verglichen. Die Biologica-Kombination war bei dem untersuchten Patientenkollektiv (fortgeschrittenes NSCLC, kein Plattenepithelkarzinom, EGFR-Mutationsstatus unbekannt) signifikant unterlegen, so die Ergebnisse, die beim ASCO 2011 vorgestellt wurden. ASCO 2011
MetMAb – eine neuer monoklonaler Antikörper
Auf dem Kongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 in Chicago wurden die Daten einer Phase-II-Studie mit dem neuen monoklonalen Antikörper MetMAb vorgestellt, der bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom in Kombination mit Erlotinib eingesetzt wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass die Effektivität des Antikörpers von der Met-Expression abhängig ist. ASCO 2011
EURTAC: Erlotinib verlängert progressionsfreies Überleben in der First-Line-Therapie bei kaukasischen Patienten
Der Tyrosinkinase-Hemmer Erlotinib verlängert im Vergleich zu einer Platin-basierten Chemotherapie signifikant das progressionsfreie Überleben bei Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC und nachgewiesener EGFR-Mutation. Bisher war dies nur bei asiatischen Patienten gezeigt worden. ASCO 2011
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Kleinzelliges Bronchialkarzinom
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Mehr Lebensqualität unter Amrubicin beim Kleinzeller
Eine internationale Forschergruppe hat neben Wirksamkeit und Verträglichkeit auch untersucht, inwieweit der Topoisomerase-II-Inhibitor Amrubicin Patienten mit SCLC in der Rezidivbehandlung zu mehr Lebensqualität verhelfen kann als Topotecan. Die Ergebnisse wurden auf der 53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin in Nürnberg vorgestellt.
Amrubicin – eine neue 2nd-Line-Option bei kleinzelligem Lungenkarzinom?
In der Second-Line-Therapie des fortgeschrittenen kleinzelligen Lungenkarzinoms gilt Topotecan als Standard. Eine neue Substanz, Amrubicin wurde nun in einer Phase-III-Studie mit Topotecan verglichen. Die Ergebnisse wurden bei der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 vorgestellt. ASCO 2011
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Videos
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DKG-Expertengespräch Molekulare Testung
Die personalisierte Therapie auf Basis von Biomarkern ist bei Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) im Stadium IIIb/IV bereits klinische Realität und in Leitlinien verankert. Unsere Experten diskutieren anhand aktueller Daten, welche Marker aktuell für die Behandlung des NSCLC relevant sind und erläutern konkret die Abläufe der Diagnostik.
Therapie des frühen Lungenkarzinoms – State of the Art 2012
Experten aus den Bereichen Thoraxchirurgie, Onkologie und Pneumologie geben einen Überblick über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten beim resektablen Lungenkarzinom. Neben mediastinalem Staging und invasiven Verfahren kommen multimodale Ansätze zur Sprache, die – je nach Situation präoperativ oder adjuvant – zudem systemische und radiologische Methoden umfassen.
Genom-Ära verändert die Lungenkrebstherapie
Thema der Keynote-Lecture von Prof. Nasser Hanna, Indianapolis, war das Management von Lungenkarzinompatienten im Jahr 2020. Aus seinen Ausführungen wurde deutlich, dass das Verständnis molekularbiologischer Zusammenhänge die Voraussetzung für personalisierte Therapien der Zukunft ist. Auch bei der Früherkennung von Lungentumoren wird nach wie vor intensiv geforscht, hier gibt es bereits erste viel versprechende Screening-Daten. Zusammenfassend betonte Prof. Hanna seine Überzeugung: „Von Bedeutung ist nicht die Frage, ob wir den Lungenkrebs besiegen, sondern wann.“ DKK 2012
Interdisziplinäres DKG Expertengespräch: Fortgeschrittenes Lungenkarzinom – State of the Art 2011
Die Experten geben ein aktuelles Update zu den Standards in der Therapie des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms. Besonderes Augenmerk gilt den therapeutischen Konsequenzen aus molekularen Testungen. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Behandlung von älteren, komorbiden Patienten, die bei veränderter Applikation durchaus von üblichen Chemotherapien profitieren können. Zudem erläutern die Experten Kriterien, die bei der Entscheidung zwischen 2nd-Line- oder Erhaltungstherapie zum Tragen kommen.
Prof. Griesinger: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom: Neuartige Substanzen in der medikamentösen Tumortherapie
Prof. Frank Griesinger, Oldenburg, fasst neue Studiendaten zum nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom zusammen. Für Patienten mit mutiertem EGF-Rezeptor sind in der palliativen Situation TKI als neuer Standard anzusehen. Bei ossären Metastasen gibt es eine Alternative zum Knochenschutz mit Bisphosphonaten, die zudem das Überleben verlängert. Resistenzmechanismen können durch Met-MAb umgangen werden und auch in der Erhaltungstherapie gibt es aktuelle Daten zur Kombination und Sequenz verschiedener Substanzen. DGHO 2011
Expertenrunde: Lungenkarzinom
Ein starker Fokus liegt derzeit in der Erforschung prognostischer und prädiktiver Faktoren beim Lungenkarzinom. Möglichkeiten bietet hierzu die Gensequenzierung. Im Rahmen der FLEX-Studie konnte ein über alle Entitäten valider Marker gefunden werden, der Patienten nach Ansprache auf Cetuximab differenziert. Im Zusammenhang mit Resistenzmechanismen, die zum Versagen von MAb-basierten Therapien führen, sollte die Erhaltungstherapie genauso in Betracht gezogen werden wie die doppelte Blockade des EGF-Rezeptors. WCLC 2011
Expertenrunde: Lungenkarzinom
Beim NSCLC wird die intensive Forschung auf Basis molekularer Marker fortgesetzt. Dazu wurden einige neue Therapieansätze vorgestellt, wobei das Problem der Resistenzentwicklung immer stärker in den Fokus rückt. Von Bedeutung waren zudem die Ergebnisse der EURTAC-Studie, die bestätigen, dass auch kaukasische NSCLC-Patienten mit einer EGFR-Mutation von einer TKI-Therapie profitieren. Während sich beim SCLC zumindest eine neue Chemotherapie-Option abzeichnet, sind beim Mesotheliom keine Fortschritte zu verzeichnen. ASCO 2011
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Aktualisiert am: 09.05.12 - 15:20
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Mitgliederzeitschrift der DKG. Im Fokus: Komplementäre Onkologie - Definition und aktuelle Erkenntnisse.
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