Komplementäre Medizin und wissenschaftliche Medizin – brauchen wir einen Paradigmenwechsel?
Jeder in der Onkologie tätige Arzt kennt die Frage seiner Patienten „Was kann ich sonst noch tun?“. Wirklich fundierte Erkenntnisse fehlen häufig. Der Wunsch, zumindest im Rahmen eines psychoonkologischen empathischen Ansatzes eine Antwort zu geben, führt zu keiner inhaltlich befriedigenden Lösung. Bereits bei der Definition, welche Verfahren unter die komplementärmedizinischen gehören, ist kaum Einigkeit zu erzielen.