Angaben zu Autoren und Sponsoren finden Sie am Ende des Beitrags.
Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Medizin in der Onkologie (PRiO)
Im Februar 2010 ist die Arbeitsgemeinschaft PriO hervorgegangen aus dem DKG-Arbeitskreis für Komplementäre Onkologie (AKKOM) und den beiden DKG-Kommissionen Ernährung und Sport sowie der AIO-Arbeitsgruppe Prävention.
Aktuelles / Veranstaltungen
 |
Interview mit Dr. Hübner zum DKK 2012 Dr. Jutta Hübner, Vorsitzende der PRiO, erläutert die Schwerpunkte der AG und berichtet über künftige Pläne. Der DKK 2012 bietet für die PRiO vor allem die Möglichkeit, sich mit Fachgesellschaften und anderen DKG-Arbeitsgemeinschaften zu vernetzen. zum Interview |
- Erster Kongress der Arbeitsgemeinschaft PRIO
15.-16.06.2012, Berlin
Ziele / Schwerpunkte
- Förderung der Wissenschaft und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung von Ärzten auf dem Gebiet der Prävention, der Ernährung, des Sports und der komplementären Therapien in der Onkologie
- Koordination und Ausführung wissenschaftlicher Untersuchungen, insbesondere klinisch-wissenschaftlicher Studien, Förderung translationaler Ansätze
- Wissenschaftliche Zusammenarbeit mit anderen onkologischen Arbeitsgemeinschaften und Gesellschaften sowie sonstigen wissenschaftlichen Organisationen im In- und Ausland
- Förderung des Bewusstseins der Bedeutung der Prävention onkologischer Erkrankungen in der Bevölkerung, in Medien und bei gesellschaftlichen Entscheidungsträgern
- Entwicklung von Modellprojekten sowie flächendeckenden Projekten in Netzwerken und Verbänden zur Förderung von Präventionen, Sport und gesunder Ernährung
- Entwicklung von Qualitätssicherungsmaßnahmen für die komplementäre Onkologie
- Kooperation mit der Selbsthilfe in den vier Kernbereichen der Arbeitsgemeinschaft
- Förderung von Einrichtungen an den onkologischen Spitzenzentren und an Tumorzentren für die Bevölkerung und für Patienten die sich den 4 Bereichen von PRIO widmen
- Förderung der internationalen Zusammenarbeit
Vorstand
Vorsitzende
Dr. Jutta Hübner
Abteilung Palliativmedizin, supportive und
komplementäre Onkologie
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen (UCT)
J. W. Goethe-Universität Frankfurt
Haus 15A, Strahlentherapie
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt
Tel.: 069 6301 5130
Fax: 069 6301 5091
Stellvertretende Vorsitzende
Prof. Dr. Cornelia Ulrich
Abteilung Präventive Onkologie
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel.: 06221-42-1661
Wissenschaftliche Projekte / Aktivitäten
- Prävention:
- ColoCare Studie in Heidelberg.
- Ernährung:
- Deutschlandweite Erfassung des Angebots zur ernährungsmedizinischen Beratung von Tumorpatienten.
- Klinische Studie zur Evaluation von gesunder (mediterraner) Kost versus ketogener Kost versus Omega-3-Fettsäurenreicher Kost.
- Risikoscreening für Mangelernährung bei Patienten unter Chemotherapie.
- Körperliche Aktivität:
- Mehrere lokale und regionale Projekte – Informationen auf Nachfrage bei der AG.
- Komplementäre Medizin:
- Ein S3-Leitlinienantrag KAM wurde gestellt.
- Artesunate bei Radiatio eines Prostatakarzinoms
- Silymarin während Chemotherapie vor Lebermetastasenresektion
- Silymarin während TACE
- Granatapfelsaft während Active Surveillance bei Prostatakarzinom
- Rhodiola bei Fatigue
- Vitamin D-Spiegel im Jahresverlauf bei Patienten nach KMT
- Mehrere Doktorandenprojekte zur Erfassung von Einstellung zu und Nutzung von KAM
Aktualisiert am: 19.01.12 - 12:48