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Alkohol

Genuss-Stoff und Suchtmittel - für viele selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Lebens: Alkohol wird oft unterschätzt, was die Gesundheitsrisiken angeht. Dazu gehört auch die Entwicklung bestimmter Krebsarten.   
  
Alkohol ist das älteste und am weitesten verbreitete Genussmittel überhaupt.  Die Germanen tranken Bier und Met, die Griechen und Römer Wein. Geselliges Beisammensein ohne alkoholische Getränke ist für viele auch heute noch unvorstellbar – und ab und zu ein Gläschen schadet den meisten Menschen auch nicht. Aber Alkohol ist eine bewusstseinsverändernde Substanz: Schon in kleinen Mengen löst er Hemmungen, in größeren führt er zum Rausch, in noch größeren zu massiven Störungen des Nervensystems, z.B. zum Verlust der Erinnerung.

Regelmäßiger Alkoholgenuss hat jedoch noch weitere Auswirkungen auf die Gesundheit. Nur wer über diese Bescheid weiß, kann wirklich eine "informierte" Entscheidung treffen, ob und wie viel er trinken möchte.

(red)




Quellen:
Wissenschaftlichen Kuratorium der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V.: Alkoholabhändigkeit, http://www.dhs.de/web/daten/A20055-Brosch-Alkohol.pdf, Stand September 2010
Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren e.V. (Hrsg.): Alkohol - Eine Basisinformation zum Thema Alkohol, http://www.bzga.de/infomaterialien/alkoholpraevention/alkohol-eine-basisinformation-zum-thema-alkohol/, Stand September 2010
K.S. Zänker, N. Becker: Primäre Prävention, in: H.-J. Schmoll. K. Höffken, K. Possinger (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie, Springer Verlag 2006, S. 279-306


Aktualisiert am: 05.06.11 - 13:44



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